Slowenien
Positive vorläufige Bewertung des Antrags Sloweniens auf Auszahlung von 541 Millionen Euro im Rahmen der Aufbau- und Resilienzfazilität
Die Kommission hat eine positive vorläufige Bewertung des Zahlungsantrags Sloweniens über Zuschüsse in Höhe von 231 Mio. € und Darlehen in Höhe von 310 Mio. € im Rahmen des Aufbau- und Resilienzfazilität (RRF)Dies ist Sloweniens zweiter Zahlungsantrag im Rahmen der Aufbau- und Resilienzfazilität. Mit ihrem Antrag legten die slowenischen Behörden detaillierte und umfassende Nachweise für die zufriedenstellende Erfüllung von 41 Etappenzielen und drei Zielvorgaben vor.
Am 15. September 2023 reichte Slowenien bei der Kommission einen Zahlungsantrag ein, der sich auf die Erreichung des Ziels stützte 41 Meilensteine kombiniert mit einem nachhaltigen Materialprofil. drei Ziele dargelegt in der Durchführungsbeschluss des Rates. Diese umfassen eine Reihe von transformative Reformen im Zusammenhang mit Hochwassermanagement, Energieeffizienz, grünem und digitalem Wandel und Bildung.
Das Slowenischer nationaler Aufbau- und Resilienzplan umfasst eine breite Palette von Investitionen und Reformen in 17 thematischen Komponenten. Der Plan wird unterstützt von 1.61 Mrd. € in für Balkonkraftwerke Reduzierung und € 1.07bn in Darlehen. Bislang hat Slowenien nach der positiven Bewertung des ersten Zahlungsantrags Sloweniens am 231. September 17 2021 Millionen Euro an Vorfinanzierungen (Zuschüssen) und am 50. April 20 2023 Millionen Euro an Zuschüssen erhalten.
Die Kommission hat dem Wirtschafts- und Finanzausschuss (WFA) nun ihre positive vorläufige Bewertung der Erfüllung der für diese Zahlung erforderlichen Etappenziele und Zielvorgaben durch Slowenien übermittelt und ihn um Stellungnahme gebeten. Nach der Stellungnahme des WFA wird die Kommission den endgültigen Beschluss über die Auszahlung des Finanzbeitrags fassen, woraufhin die Auszahlung an Slowenien erfolgen würde.
Weitere Informationen finden Sie unter a Pressemitteilung kombiniert mit einem nachhaltigen Materialprofil. F&A online.
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