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Die EU unterstützt Mittelamerika im Kampf gegen #OrganizedCrime

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Die Kommission hat 20-Millionen angekündigt, um die Zusammenarbeit bei strafrechtlichen Ermittlungen und der strafrechtlichen Verfolgung von Fällen grenzüberschreitender Kriminalität und Drogenhandel in ganz Mittelamerika zu verbessern.

Das regionale Programm - ICRIME - soll die Bemühungen zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden organisierten Kriminalität verstärken und El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama, Belize, Costa Rica und die Dominikanische Republik unterstützen.

Neven Mimica, EU-Kommissar für internationale Zusammenarbeit und Entwicklung, erklärte: „Grenzüberschreitende Kriminalität stellt eine große Herausforderung für die wirtschaftliche Entwicklung Mittelamerikas dar. Der Kampf gegen die organisierte Kriminalität geht uns alle an, denn kriminelle Aktivitäten machen nicht an Grenzen halt. Mit dieser neuen regionalen Maßnahme unterstützt die EU die zentralamerikanischen Länder bei ihren Bemühungen, die grenzüberschreitende organisierte Kriminalität zu bekämpfen und die regionale Integration zu stärken.“

Kommissar Mimica unterzeichnete am 4-Dezember das Finanzierungsabkommen mit dem Generalsekretär des Zentralamerikanischen Integrationssystems, Vinicio Cerezo. Die EU wird 20 Millionen beitragen, während Spanien und das Generalsekretariat des Zentralamerikanischen Integrationssystems (SICA) jeweils 1m und 500,000 beitragen werden.

Das Programm unterstützt die beteiligten Länder dabei, den Informationsaustausch zu verbessern, gegenseitige Beweise zu nutzen und die Einsätze vor Ort zu koordinieren. Es unterstützt strafrechtliche Ermittlungen und Strafverfolgungsketten auf verschiedenen Ebenen, wobei der Schwerpunkt auf der transnationalen Zusammenarbeit zwischen Polizei, forensischen Instituten, Staatsanwaltschaften und Justiz liegt. Weitere Informationen finden Sie unter ..

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