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Labour-Abgeordnete: "Der CBI-Bericht ist ein weiterer Beweis dafür, dass es Großbritannien in der EU besser geht."

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Unfinished Europaflagge puzzleDie Labour-Abgeordneten im Europäischen Parlament haben den heute (21. Oktober) veröffentlichten CBI-Bericht über die britische Mitgliedschaft in der EU als weiteren Beweis dafür begrüßt, dass es Großbritannien innerhalb der Europäischen Union besser geht als außerhalb.

Zu den wichtigsten Vorteilen der EU-Mitgliedschaft zählen die folgenden Highlights: Zugang zum Binnenmarkt von 500-Millionen-Verbrauchern; ein Regelwerk für Unternehmen, nicht 28; mehr internationale Investitionen; ein Drittel der Weltmärkte für den Handel erschließt; und niedrigere Preise und mehr Auswahl für Kunden.

Zu den Reformen, die der Bericht fordert, gehören unter anderem, dass mehr für die Öffnung der globalen Märkte getan werden müsse, die Regeln vereinfacht werden müssten, damit Unternehmen wachsen können, und dass die Länder außerhalb der Eurozone geschützt werden sollten. Er kommt zu dem Schluss, dass die Alternativen zu einer vollen EU-Mitgliedschaft mehr Nachteile als Vorteile bieten.

Glenis Willmott, MdEP und Fraktionsvorsitzende der Labour-Partei im Europäischen Parlament, sagte: „Der heutige CBI-Bericht ist der jüngste Beweis dafür, dass es uns innerhalb der EU besser geht – besser für die Unternehmen, besser für die Arbeitnehmer, besser für die Verbraucher.“

„Außerdem widerlegt es die Behauptung einiger Skeptiker, die Wirtschaft würde ‚florieren‘, wenn sie von den ‚Zwängen‘ der EU ‚befreit‘ wäre. Das CBI hat sehr deutlich gesagt, dass nichts Geringeres als eine Vollmitgliedschaft in der Europäischen Union im britischen Interesse liegt, und darauf hingewiesen, dass Norwegen und die Schweiz zwar die EU-Regeln befolgen, aber keinen Einfluss darauf haben.

„Das CBI wird wegen seiner Haltung unweigerlich unter Beschuss geraten, wobei es sich größtenteils um gehässige Beschimpfungen von Aussteigern handeln wird, die nichts Positives beizutragen haben. Doch wir brauchen mehr Unternehmen und andere, die an die Öffentlichkeit treten und lautstark für eine EU-Mitgliedschaft plädieren.“

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