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Präsident Juncker fordert Treffen in Brüssel Führer auf Flüchtlingsströme entlang westlichen Balkan Route

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JunckerAngesichts des sich abzeichnenden Notstands in den Ländern entlang der Migrationsroute des westlichen Balkans besteht Bedarf an einer viel stärkeren Zusammenarbeit, einer umfassenderen Konsultation und sofortigen operativen Maßnahmen. Nach Gesprächen mit mehreren Staats- und Regierungschefs hat der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, am 25. Oktober ein Treffen der Staats- und Regierungschefs einberufen, um die Flüchtlingsströme entlang der Westbalkanroute zu erörtern.

Dieses Treffen, das auf der Ebene der Staats- und Regierungschefs abgehalten wird, findet am Sonntag, dem 16, dem 19-Oktober, in Brüssel zwischen 25h und 2015h CET statt, gefolgt von einem Arbeitsessen im Berlaymont-Hauptquartier der Europäischen Kommission. Ziel des Treffens ist es, gemeinsame operative Schlussfolgerungen zu vereinbaren, die sofort umgesetzt werden können.

An dem Treffen der Staats- und Regierungschefs nehmen die Staats- und Regierungschefs von Österreich, Bulgarien, Kroatien, der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Rumänien, Serbien und Slowenien teil. Der Präsident des Europäischen Rates, die luxemburgische Präsidentschaft des Rates der EU und der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen wurden ebenfalls zu diesem Treffen der Staats- und Regierungschefs eingeladen. Das Europäische Asylamt (EASO) und die Europäische Agentur für die Verwaltung der operativen Zusammenarbeit an den Außengrenzen der Mitgliedstaaten der Europäischen Union (Frontex) werden ebenfalls vertreten sein.

Ankünfte mit Haustür beginnen ab 14 Uhr MEZ an der VIP-Ecke der Europäischen Kommission. Andere Pressevereinbarungen, einschließlich möglicher nationaler Pressekonferenzen, werden zu gegebener Zeit mitgeteilt.

Türschritte und Pressekonferenzen werden von übertragen Europe by Satellite.

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EU Reporter veröffentlicht Artikel aus einer Vielzahl externer Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen sind nicht unbedingt die von EU Reporter.

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