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EZB Schnitte Raten abzuwehren Eurozone Deflation bedroht

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EZB
 
Die Europäische Zentralbank (EZB) senkte am Donnerstag (11. September) die Zinssätze auf neue Rekordtiefs und senkte unerwartet die Kreditkosten, um die Inflation von den Tiefstständen zu heben und die stagnierende Wirtschaft der Eurozone zu unterstützen.

Die EZB senkte ihren Hauptrefinanzierungssatz von 0.05 Prozent auf 0.15 Prozent. EZB-Präsident Mario Draghi hatte nach der letzten Zinssenkung der EZB im Juni gesagt, dass "wir praktisch alle die Untergrenze erreicht haben".

In einer wegweisenden Rede am 22. August sagte Draghi jedoch, dass die Angaben an den Finanzmärkten zeigten, dass die Inflationserwartungen im August "an allen Horizonten signifikante Rückgänge zeigten".

Die Inflation in der Eurozone verlangsamte sich im vergangenen Monat auf 0.3%, sank tiefer unter das EZB-Ziel von knapp 2% und erhöhte das Deflationsgefühl in der Eurozone.

Am Donnerstag gab die EZB außerdem bekannt, dass sie den Zinssatz für Bankeinlagen über Nacht auf -0.20% gesenkt hat, was bedeutet, dass Banken für das Parken von Geldern bei der Zentralbank zahlen und ihre marginale Kreditfazilität - oder den Notkreditsatz - auf 0.30% gesenkt haben.

Die Märkte wenden sich nun der Pressekonferenz von EZB-Präsident Mario Draghi zu 1230 GMT (0930 EDT) zu, auf der er die Entscheidung der EZB ausführlicher erläutern soll.

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EU Reporter veröffentlicht Artikel aus einer Vielzahl externer Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen sind nicht unbedingt die von EU Reporter.

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