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Europäische Filmpreise: Vier von der EU unterstützte Filme wurden mit sieben Preisen ausgezeichnet

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Die 33rd Ausgabe der European Film Awards endete am Samstag, den 12. Dezember, mit der Livestream-Zeremonie des großen Finales der Veranstaltung 2020. Der große Gewinner des Abends war ein von der EU geförderter Film MEDIEN Unterprogramm von Kreatives Europa, Druk – Noch eine Rundevon Thomas Vinterberg, der insgesamt vier Auszeichnungen erhielt: Europäischer Film, Europäischer Regisseur, Europäischer Drehbuchautor und Europäischer Schauspieler.

Weitere wichtige Auszeichnungen wie „Europäische Schauspielerin“, „Europäische Komödie“ und „Europäische Originalmusik“ gingen an Paula Beer für ihre Rollen in Undine von Christian Petzold, The Big Hit von Emmanuel Courcol und zu Berlin Alexanderplatz von Burhan Qurbani. Insgesamt aus der 18 von der EU geförderte Filme mit insgesamt 30 Nominierungen, vier Titel: Druk – Noch eine Runde, Undine, The Big Hit und Berlin Alexanderplatz, gewann sieben Auszeichnungen: Europäischer Film, Europäischer Regisseur, Europäischer Drehbuchautor, Europäischer Schauspieler, Europäische Schauspielerin, Europäische Komödie und Europäische Originalmusik.

Die EU unterstützte die Entwicklung, Förderung und Verbreitung dieser 18 Titel mit einer Investition von 3 Millionen Euro, die über das Creative Europe MEDIA-Programm vergeben wurde. Das große Finale beinhaltete auch die Bekanntgabe der drei Finalisten des LUX Europäischer Publikumsfilmpreis: Druk – Another Round, Corpus Christi und Collective. Zum ersten Mal umfasst diese Initiative, die vom Europäischen Parlament und der Europäischen Filmakademie in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission und Europa Cinemas geleitet wird, Folgendes: eine öffentliche Abstimmung, um mehr europäische Filme einem größeren europäischen Publikum zugänglich zu machen.

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EU Reporter veröffentlicht Artikel aus einer Vielzahl externer Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen sind nicht unbedingt die von EU Reporter.

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