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#SouthAmericaFires - EU-Katastrophenschutzmechanismus aktiviert, um Bolivien zu helfen

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Auf ein Hilfeersuchen Boliviens vom 29. August 2019 folgte die EU für den Katastrophenschutz wurde aktiviert, um die Ausbreitung der Waldbrände in der Region Chiquitania zu stoppen. Als erste Sofortmaßnahme mobilisiert die Kommission ein Expertenteam aus den EU-Mitgliedstaaten, das in die betroffenen Gebiete entsandt wird. „Die EU steht solidarisch an der Seite Boliviens und aller Länder der Region, die von diesen verheerenden Bränden betroffen sind. Die Brände im Amazonasgebiet zeigen, dass der Klimawandel die Gefahr von Naturkatastrophen weltweit erhöht hat. Wir haben die gemeinsame Pflicht, zum Schutz unserer Umwelt zusammenzuarbeiten“, sagte Christos Stylianides, Kommissar für humanitäre Hilfe und Krisenmanagement. Die rund um die Uhr erreichbare EU-Notrufzentrale Notfall-Koordinierungszentrum steht in engem Kontakt mit den bolivianischen Behörden, um die Lage zu beobachten und weitere EU-Hilfe bereitzustellen. Darüber hinaus liefert der EU-Notfall-Satellitendienst Copernicus derzeit Karten der von Waldbränden betroffenen Gebiete. 

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