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Neues Regierungsengagement auf hoher See

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Brest, Frankreich: Die High Seas Alliance hat heute Morgen nachdrücklich die Nachricht begrüßt, dass sich 14 Staatsoberhäupter und alle 27 Mitglieder der Europäischen Union auf hoher Ebene verpflichtet haben, einen starken und robusten UN-Vertrag zum Schutz der Artenvielfalt der Hochsee zu erreichen Meere im Jahr 2022.

Peggy Kalas von der High Seas Alliance sagte: „TDies ist eine zeitgemäße und wichtige Verpflichtung zum Schutz unserer globalen Gemeingüter, und wir freuen uns darauf, dass diese Demonstration des politischen Willens im Rahmen der Verhandlungen im März während der vierten Verhandlungsrunde des Vertrags fortgesetzt wird."

Der Vertrag, über den verhandelt wird, soll die Biodiversität von Gebieten jenseits nationaler Hoheitsgewalt schützen, jenseits der AWZ aller Staaten und gemeinhin als Hohe See bezeichnet. Die vierte und letzte geplante Verhandlung wurde durch Covid verschoben, läuft aber jetzt vom 7. bis 18. März im UN-Hauptquartier in New York.

"Die High Ambition Coalition for the High Seas ist ein positiver Schritt in die richtige Richtung. Aber wir brauchen den Ehrgeiz, der auf dem One Ocean Summit gezeigt wurde, um ihn in konkrete Maßnahmen und einen neuen Vertrag umzusetzen, der den Meeresbewohnern auf hoher See umfassenden Schutz bietet."- Liz Karan, Projektleiterin, Pew Charitable Trusts.

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