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#Energie: S & D-Europaabgeordneter führt Kampf gegen Energiearmut

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europe-Energie-grid-from-ENTSO-E-website-banner-screenshot- © -ENTSO-E-Der Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie im Europäischen Parlament unterstützte heute den Aufruf der Sozialisten und Demokraten an die EU, die grassierende Energiearmut zu bekämpfen. Der Bericht A New Deal für Energieverbraucher wurde von der S & D-Europaabgeordneten Theresa Griffin verfasst und soll die Menschen in den Mittelpunkt der Energieunion stellen und die Bürger vor nicht wettbewerbsfähigen und unfairen Praktiken schützen.

Theresa Griffin Forderung nach einem Verbot von Haustürgeschäfte von Energieverträgen gesichert wurde. Das Papier fordert eine gemeinsame Definition der Energiearmut, auf die Idee zu konzentrieren, die zu erschwinglichen Zugang zu Energie ist ein soziales Grundrecht und eine spezielle Aktionsplan bis Mitte 2017.

Das Papier empfiehlt anfordernden Lieferanten Kunden benachrichtigen, wenn billigere Tarife existieren, ist das Ende der Terminierungsentgelte beim Lieferantenwechsel, gerechtere Steuern für diejenigen, die ihre eigene Energie und Richtlinien drängt die Europäische Kommission produzieren zu verletzlich Energieverbraucher in Energiegesetzgebung zu priorisieren.

Griffin sagte: „Derzeit leben in ganz Europa mehr als 50 Millionen Menschen in Energiearmut. Millionen Haushalte müssen sich entscheiden, ob sie ihre Häuser heizen oder eine Mahlzeit kochen, während große Energieunternehmen weiterhin die Preise erhöhen und Rekordgewinne erzielen – es muss sich etwas ändern.

„Dieses Dokument beschreibt die notwendigen Schritte, um Haushalte aus der Energiearmut zu befreien und unfaire Praktiken der Anbieter anzugehen. Viele Haushalte zahlen mehr für Energie, weil sie nicht wissen, dass es günstigere Tarife gibt.

„Wir wollen, dass die Energieunternehmen den Verbrauchern Informationen zu den besten Tarifen geben und teure Gebühren für den Wechsel des Anbieters abschaffen. Außerdem fordern wir die Kommission auf, einen speziellen Aktionsplan auszuarbeiten, der die Bekämpfung der Energiearmut in den Vordergrund stellt.

„Der einzelne Verbraucher, insbesondere die schutzbedürftigsten, wird derzeit entmachtet. Daher ist es unsere Verantwortung als Gesetzgeber, die Praktiken der großen multinationalen Energieunternehmen in Frage zu stellen.

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„Im Jahr 2016 sollte sich in der Europäischen Union niemand mehr zwischen Heizen, Kühlen oder Essen entscheiden müssen.“

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EU Reporter veröffentlicht Artikel aus einer Vielzahl externer Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen sind nicht unbedingt die von EU Reporter.

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