Luftfahrt / Luftfahrt
Verbraucherschutz: Airlines verpflichten sich zur rechtzeitigen Erstattung nach Flugausfällen
Nach Dialogen mit der Kommission und den nationalen Verbraucherschutzbehörden haben sich 16 große Fluggesellschaften zu einer besseren Information und rechtzeitigen Erstattung von Fluggästen bei Flugannullierungen verpflichtet. Die Kommission hatte die Zusammenarbeit im Verbraucherschutz (CPC) im Dezember 2020, um die Stornierungs- und Erstattungspraktiken mehrerer Fluggesellschaften im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie zu prüfen.
Justizkommissar Didier Reynders erklärte: „Es ist eine gute Nachricht für die Verbraucher, dass die Fluggesellschaften im Dialog kooperiert und sich verpflichtet haben, die Passagierrechte zu respektieren und ihre Kommunikation zu verbessern.“ Verkehrskommissarin Adina Vălean fügte hinzu: „Ich begrüße, dass der Großteil des Rückerstattungsstaus abgearbeitet wurde und sich alle betroffenen Fluggesellschaften verpflichtet haben, die verbleibenden Probleme zu lösen. Dies ist entscheidend, um das Vertrauen der Passagiere wiederherzustellen. Die Erholung des Luftverkehrssektors hängt davon ab. Deshalb prüfen wir derzeit auch regulatorische Optionen, um den Passagierschutz in künftigen Krisen zu stärken, wie in unserer Strategie für nachhaltige und intelligente Mobilität vorgesehen.“
Das CPC-Netzwerk wird nun seine Dialoge mit allen Fluggesellschaften schließen, aber weiterhin überwachen, ob die Verpflichtungen korrekt umgesetzt werden. Weitere Informationen sind verfügbar werden auf dieser Seite erläutert.
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