Vernetzen Sie sich mit uns

Brexit

Der britische Premierminister #May vergießt eine kleine Träne wegen Wahlversagens

SHARE:

Veröffentlicht

on

Wir nutzen Ihre Anmeldung, um Ihnen Inhalte auf die von Ihnen gewünschte Weise bereitzustellen und um Sie besser zu verstehen. Sie können sich jederzeit abmelden.

Die britische Premierministerin Theresa May sagte, sie habe eine „kleine Träne“ geweint, als eine Umfrage ergab, dass sie bei den vorgezogenen Wahlen am 8. Juni keine absolute Mehrheit erringen konnte. schreibt Andrew MacAskill.

May sagte gegenüber dem BBC-Radio, sie sei „am Boden zerstört“ gewesen, als das Ergebnis bekannt wurde. Darin hieß es, sie habe ihre Parlamentsmehrheit verloren, obwohl sie die Briten aufgefordert hatte, ihr ein starkes Mandat für die Verhandlungen über den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union zu erteilen.

May sagte, ihr Wahlkampf sei nicht „perfekt“, sie erwarte jedoch, dass ihre Partei ihre Mehrheit ausbauen werde.

Die Premierministerin sagte, ihr Ehemann Philip habe ihr das Ergebnis der Wahlumfrage mitgeteilt und sie umarmt, um sie zu trösten.

„Als das Ergebnis kam, war ich völlig schockiert“, sagte May. „Es dauerte ein paar Minuten, bis ich begriff, was es mir sagte.“

Innerhalb und außerhalb ihrer regierenden Konservativen Partei wurde May zum Austritt aufgefordert, nachdem sie ihre Mehrheit bei einer Wahl verloren hatte, die sie nicht einberufen musste, und die Großbritannien in die schlimmste politische Instabilität seit Jahrzehnten stürzte.

„Als es dann zum tatsächlichen Ergebnis kam, waren viele Leute in der Partei, die dem Wahlkampf sehr nahe standen, von dem Ergebnis wirklich schockiert“, sagte sie.

May sagte, sie habe nicht an einen Rücktritt gedacht und wollte nicht sagen, wie lange sie noch an der Macht bleiben werde.

„Ich bin der Meinung, dass wir noch viel zu tun haben, und als Premierministerin möchte ich mich dieser Aufgabe widmen und das Leben der Menschen zum Besseren verändern“, sagte sie.

Teile diesen Artikel:

Teilen:
Gastbeitrag - Meinung

Die geäußerten Meinungen sind ausschließlich die des Autors und werden von EU Reporter nicht geteilt. Der Artikel wurde von EU Reporter unaufgefordert eingereicht, und der Autor garantiert die Richtigkeit des Inhalts. EU Reporter hat dem Autor keine Zahlung geleistet.

EU Reporter veröffentlicht Artikel aus verschiedenen externen Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen entsprechen nicht unbedingt denen von EU Reporter. Bitte lesen Sie den vollständigen Inhalt von EU Reporter. Veröffentlichungsbedingungen Weitere Informationen: EU Reporter nutzt künstliche Intelligenz als Werkzeug zur Verbesserung der journalistischen Qualität, Effizienz und Zugänglichkeit und gewährleistet gleichzeitig eine strenge menschliche redaktionelle Kontrolle, ethische Standards und Transparenz bei allen KI-gestützten Inhalten. Bitte lesen Sie den vollständigen Bericht von EU Reporter. KI-Richtlinie .

Trending