Afrika
#Sudan: EU kündigt Paket Entwicklung für den Sudan irreguläre Migration zu adressieren und Vertreibung
Bei einem Besuch in Sudan auf 5 April diskutierten Kommissar Neven Mimica verstärkte EU-Zusammenarbeit mit dem Sudan zu Fragen von gemeinsamem Interesse. Er kündigte auch eine € 100 Millionen Sondermaßnahme für das Land, unter die umgesetzt werden EU-Notfalltreuhandfonds für Afrika. Dieser Trust Fund wurde im vergangenen Jahr zu bewältigen Instabilität und die Ursachen der irregulären Migration und Vertreibung einzurichten.
Die neue Finanzierung konzentriert sich auf die Verringerung der Armut, die Förderung von Frieden und verantwortungsvoller Staatsführung, die Unterstützung der Schaffung von Arbeitsplätzen und die Verbesserung der Bereitstellung grundlegender Dienstleistungen (wie Bildung und Gesundheit) in Gebieten, die von Unsicherheit betroffen sind und große Migrationsströme aufweisen. Es wird auf die peripheren und von Konflikten betroffenen Gebiete wie Darfur, Ostsudan und die Übergangsgebiete von Südkordofan und Blauem Nil abzielen.
Über die Sondermaßnahme, Sudan profitiert auch von zusätzlichen Mitteln im Rahmen der EU-Notfalltreuhandfonds für Afrikainsbesondere von einem Programm € 40 Millionen auf bessere Steuerung der Migration in der Region zu verwalten. Zehn Projekte in Höhe von insgesamt über € 250 m wurden im vergangenen Jahr angenommen für die EU-Notfall-Treuhandfonds und weitere Projekte sind geplant in diesem Monat genehmigt werden, von denen alle Instabilität, die irreguläre Migration und Vertreibung am Horn von Afrika befassen wird.
Im Vorfeld seines Besuchs erklärte Kommissar Mimica: „Mehr als zehn Jahre nach Beginn des Darfur-Konflikts ist die Zahl der Binnenvertriebenen im Sudan nach wie vor enorm. Über drei Millionen Menschen leben noch immer innerhalb des Landes. Unsere neue Unterstützung in Höhe von 3 Millionen Euro wird sich im Wesentlichen darauf konzentrieren, die Lebensbedingungen der Sudanesen zu verbessern, Rückkehrern bei der Wiedereingliederung in die Gesellschaft zu helfen und die Sicherheit an den Grenzen zu verbessern.“
Der Besuch von Kommissar Mimica soll den Weg für die Festlegung konkreter Prioritäten und Maßnahmen ebnen. Dazu gehören die Unterstützung bei der Verbesserung der Lebensbedingungen von Flüchtlingen, Binnenvertriebenen, ihren Aufnahmegemeinschaften und anderen gefährdeten Gruppen, die Unterstützung bei der Verstärkung von Grenzkontrollen, die Bekämpfung und Verhütung von Menschenhandel und -schmuggel sowie die Wiedereingliederung von Rückkehrern.
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