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Europäische Zugänglichkeit für alle

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iMRSDie Europäische Kommission hat nach umfangreichen Konsultationen, startete seine europäischen Rechtsakt über die Zugänglichkeit. Diejenigen, die mit der europäischen Gesetzgebung vertraut könnte eine Augenbraue in dem Wort "Gesetz", das besser vertraut mit denen in der angelsächsischen Welt ist zu erhöhen, aber keine Angst, ist das 'Gesetz' in der Tat eine "Richtlinie". Warum hat die EU beschlossen, alle Amerikaner auf uns zu gehen, kann man nur spekulieren, aber könnte es sein, dass der "Europäische Accessibility Act" hört sich nur ein wenig mehr als flippige Europäischen Accessibility Richtlinie. Oder könnte es sein, dass der "Americans with Disabilities Act" hat bahn loderte in einem Gebiet, wo der europäische Gesetzgeber befürchtet haben, um zu treten.

Richard Howitt MEP, co-chair of the European Parliament’s All-Party Disability Rights Group, has been active in rights for the disabled for many years. He said: “It is shameful how long disabled people have been forced to wait – the foot-dragging has to stop right now. When I helped negotiate the EU law against disability discrimination in access to employment in 2000, the European Parliament was promised that action to outlaw the same discrimination in access to goods and services would soon follow.”

The first attempt to launch this ‘Act’ was in 2011 on Viviane Reding’s watch – she was then Commission vice president and commissioner for justice, fundamental rights and citizenship. It was an important –perhaps the most important – part of ‘European Disability Strategy 2010-2020’. Why it got stuck in the system isn’t very clear, but given the timing, it was possibly linked to concerns about additional costs to business, particularly small businesses.

Die "Fuß-Ziehen 'kann schwieriger sein, zu verstehen, da die Charta der Grundrechte der Europäischen Union enthält Verpflichtungen nach rechts, um die Integration von Menschen mit Behinderungen (Artikel 26), und dass in 2011, die EU und 25 EU-Länder auf Übereinkommen der Vereinten Nationen die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UNCRPD). Das Übereinkommen enthält eine klare Verpflichtung für die Staaten, um die Zugänglichkeit für Menschen mit Behinderungen den Zugang auf gleicher Basis mit anderen (Art 9) zu gewährleisten.

Endlich auf dem Tisch 

I shall stop sniping at the failure to act earlier and turn to the Directive (Act) itself. One of the concerns is that the Commission has decided that the ‘Act’ should only cover selected priority areas, “where obstacles to the functioning of the single market were most visible and likely to increase or where action at European level would add more value”, products and services include cash machines and banking services, personal computers, telephones, television and audiovisual services, transport, e-books and e-commerce.

For some, this does not go far enough. ANEC – who represent European consumer interest in the creation of technical standards – have pointed out that with free movement of people consideration should also be given to the built environment. For example, people who are blind often use tactile surfaces to identify road crossings, and these can change from country to country and sometimes within one city.  ANEC think that the built environment could have been included, a view echoed by Richard Howitt MEP: “Although I am proud that Europe has made progress on disability-access rules in the past in relation to the installation of lifts, for some public transport and on the internet, the bitter truth is that the large swath of the built environment remains a ‘no go’ area for people with disabilities in Europe.”

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ANEC begrüßen das Gesetz aber sagen, dass die Gesetzgebung nicht genug ist, ist es auch wichtig, dass es eine wirksame Umsetzung ist. ANEC Generalsekretär Stephen Russell sagte: „Egal wie gut ein Standard, wird es nicht Zugänglichkeit helfen, wenn es nicht umgesetzt wird. Wir haben vorgeschlagen, damit die Gesetzgebung wird ein Marktüberwachungssystem von Behörden, entweder auf europäischer Ebene harmonisiert oder zumindest sehr gut koordiniert und resourced.“

Es ist die Wirtschaft, Dummkopf!

Trotz Verweisen auf Rechte und Inklusion ist die grundlegende Rechtfertigung und Rechtsgrundlage für diese Initiative die Förderung des Binnenmarktes. Es ist schade, dass die Bekämpfung der eingeschränkten Zugänglichkeit in Begriffen formuliert wird, die darauf hindeuten, dass Maßnahmen nicht aufgrund eines nebulösen Engagements für Rechte, sondern aufgrund einer hartnäckigen Geschäftsmöglichkeit in einem unerschlossenen Markt erforderlich sind. Die Geschäftsmöglichkeit sind nicht nur die 80 Millionen Menschen in Europa, die eine Behinderung haben, sondern auch unsere boomende alternde Bevölkerung, die dieses „Marktsegment“ bis 120 auf 2020 Millionen bringen könnte. Die wirtschaftlichen Vorteile sind zweifellos real. Der erste Vorschlag wies auf zwei Studien hin, die den wirtschaftlichen Nutzen von Maßnahmen zeigten. Die erste Studie des britischen Royal National Institute of the Blind ergab, dass eine Investition einer Supermarktkette in Höhe von 35,000 GBP in die Bereitstellung ihrer Website zusätzliche Einnahmen von mehr als 13 Millionen GBP pro Jahr einbrachte. Und eine zweite in Deutschland ergab eine Studie, dass besser zugängliche Einrichtungen das Reisen von Menschen mit Behinderungen erhöhen und einen zusätzlichen Umsatz zwischen 620 und 1.9 Milliarden Euro für die deutsche Tourismusbranche bringen würden.

The act is indeed progress, but we must also acknowledge the limitations of the act. I leave the last words to Richard Howitt: “Today’s proposal is not yet freedom of movement for disabled people, nor is it inclusive design of products, nor is it the right of equal access to services – but it does begin the legislative process, allowing the European Parliament to begin to negotiate what can be achieved.”

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EU Reporter veröffentlicht Artikel aus einer Vielzahl externer Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen sind nicht unbedingt die von EU Reporter.

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