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In Samoa unterzeichnen die EU und ihre Mitgliedstaaten ein neues Partnerschaftsabkommen mit den Mitgliedern der Organisation für Afrika, die Karibik und den Pazifik

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Die EU und ihre Mitgliedsstaaten haben ein neues Partnerschaftsabkommen mit den Mitgliedern der Staaten in Afrika, im Karibischen Raum und im Pazifischen Ozean (OAKPS) unterzeichnet, das als übergreifender rechtlicher Rahmen für ihre Beziehungen für die nächsten zwanzig Jahre dienen wird. Dieses Abkommen tritt die Nachfolge des Cotonou-Abkommens an und wird als „Samoa-Abkommen“ bekannt sein. Das Abkommen umfasst Themen wie nachhaltige Entwicklung und Wachstum, Menschenrechte sowie Frieden und Sicherheit.

Die Bezeichnung des Abkommens wurde auf der 46. Tagung des AKP-EU-Ministerrats vereinbart, die unmittelbar vor der Unterzeichnungszeremonie ebenfalls in Samoa stattfand.

Das neue Partnerschaftsabkommen legt gemeinsame Grundsätze fest und deckt die folgenden vorrangigen Bereiche ab: Menschenrechte, Demokratie und Regierungsführung, Frieden und Sicherheit, menschliche und soziale Entwicklung, integratives, nachhaltiges Wirtschaftswachstum und Entwicklung, ökologische Nachhaltigkeit und Klimawandel sowie Migration und Mobilität.

Eine Pressemitteilung mit weiteren Informationen ist verfügbar Online.

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