Albanien, Bosnien & Herzegowina: Politisches Engagement ist der Schlüssel zum Weg in Richtung EU

AlbanienAuswärtige Angelegenheiten MEPs am Dienstag (14 April) betonte die Notwendigkeit eines inklusiven, konstruktiven und nachhaltigen politischen Dialogs über Reformen und einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen den politischen Kräften in Albanien und in Bosnien und Herzegowina.

In der Beurteilung der in 2014 Fortschritte bekräftigen sie ihre laufende Unterstützung für den EU-Integrationsprozess in den beiden Ländern, sondern sagen beide vorantreiben müssen, unter anderem mit ihren demokratischen Prozessen, Korruption und an Ort und Stelle eine professionelle und entpolitisiert Öffentlichkeit setzen angehen Verwaltung.

Albanien muss eine solide Erfolgsbilanz für EU-bezogene Reformen schaffen

Die MdEP beglückwünschen Albanien zum Erhalt des EU-Kandidatenstatus und sehen darin eine Ermutigung, seine Reformanstrengungen noch weiter zu verstärken. Sie warnen jedoch davor, dass die anhaltende politische Polarisierung weitere Bemühungen der EU-Integration gefährden könnte, und fordern sowohl die Regierungskoalition als auch die Opposition auf, verantwortungsvoll und konstruktiv zusammenzuarbeiten.

Das Komitee stellt fest, dass der Trend bei der Bekämpfung des Menschenhandels und der Rauschgiftproduktion positiv ist, sieht jedoch die Bekämpfung der organisierten Kriminalität immer noch als eine große Herausforderung an. Albanien sollte auch mehr tun, um die Unabhängigkeit, Effizienz und Rechenschaftspflicht der Justiz sicherzustellen und die Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sicherzustellen. Die MdEPs loben Albanien für sein Klima der religiösen Toleranz, seine konstruktive und proaktive Haltung in der regionalen und bilateralen Zusammenarbeit, insbesondere gegenüber Serbien, und seine volle Übereinstimmung mit den außenpolitischen Positionen der EU.

Die Auflösung, entworfen von Knut Fleckenstein (S & D, DE), wurde von 51 zu drei Stimmen bei vier Enthaltungen verabschiedet.

Bosnien und Herzegowina: politischen Eliten müssen klare Bekenntnis zeigen

Der Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten fordert die politischen Eliten in Bosnien und Herzegowina auf, sich uneingeschränkt für die Wiederaufnahme des Reformprozesses und sein Engagement für die EU einzusetzen. Es betont, dass die politische Pattsituation, die zu komplexe und ineffiziente institutionelle Architektur und die mangelnde Zusammenarbeit zwischen den politischen Führern die Stabilisierung und Entwicklung des Landes ernsthaft behindern. Die Abgeordneten fordern die Staats- und Regierungschefs auf, sich uneingeschränkt zu den notwendigen Reformen zu verpflichten. Sie sollte der Umsetzung des Urteils Sejdić-Finci besondere Aufmerksamkeit widmen.

Während die schriftliche Verpflichtung der EU-Integration begrüßen, vom Vorsitz des Landes übernommen, die von den Führern aller politischen Parteien und unterstützt durch sein Parlament unterzeichnet, einzelne Mitglieder des Europäischen Parlaments eine wirksame Umsetzung als entscheidend und für eine breite und umfassende Reformagenda für einen bestimmten Fahrplan fragen Bosnien und Herzegowina auf seinem Weg in die EU zu gelangen.

Die Resolution verfasst von Cristian Dan Preda (EVP, RO) wurde mit vier Enthaltungen 47 zu drei Stimmen, übergeben.

Nächste Schritte

Der vollständige Haus wird Abstimmung über die beiden getrennten Entschließungen zu den beiden Ländern in Straßburg im April.

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