Afrika
Die EU setzt Soforthilfe in Höhe von 3.5 Mio. nach dem Wirbelsturm Idai und tödlichen Überschwemmungen in #Mosambique, #Malawi und #Zimbabwe frei
Schwere Überschwemmungen und der tropische Wirbelsturm Idai haben in Mosambik, Malawi und Simbabwe zahlreiche Todesopfer und Schäden an Häusern und Infrastruktur verursacht. Um den Betroffenen zu helfen, hat die Kommission ein erstes Soforthilfepaket in Höhe von 3.5 Millionen Euro angekündigt.
Christos Stylianides, Kommissar für humanitäre Hilfe und Krisenmanagement, erklärte: „Die EU steht den vom Zyklon Idai betroffenen Menschen in Mosambik, Malawi und Simbabwe solidarisch zur Seite. Nur wenige Stunden nach dem Eintreffen des Zyklons stellen wir Soforthilfe bereit, um den dringendsten humanitären Bedarf zu decken und die lokalen Hilfsmaßnahmen zu verstärken. Darüber hinaus entsenden wir unsere technischen Experten vor Ort, und unser Copernicus-Satellitensystem wurde aktiviert, um den Bedarf zu ermitteln und unsere humanitären Partner und die lokalen Behörden bei ihren Hilfsmaßnahmen zu unterstützen.“
Die Mittel werden verwendet, um logistische Unterstützung für die betroffenen Menschen, Notunterkünfte, Hygiene, sanitäre Einrichtungen und Gesundheitsversorgung bereitzustellen. Aus dem Hilfspaket werden je nach Bedarf 2 Mio. € in Mosambik, 1 Mio. € in Malawi und 0.5 Mio. € in Simbabwe bereitgestellt. Dazu kommen 250,000 Euro an erster humanitärer Hilfe.
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