Vernetzen Sie sich mit uns

Afrika

Migration: Schulz plädiert für langfristigen Ansatz gemeinsam mit afrikanischen Partnern

SHARE:

Veröffentlicht

on

Wir nutzen Ihre Anmeldung, um Ihnen Inhalte auf die von Ihnen gewünschte Weise bereitzustellen und um Sie besser zu verstehen. Sie können sich jederzeit abmelden.

20151111PHT02130_originalDer Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, forderte in Zusammenarbeit mit den afrikanischen Ländern eine umfassende und langfristige Migrationspolitik, um die Flüchtlingskrise zu bewältigen. Der Präsident plädierte am 10. November im maltesischen Parlament vor dem Valletta-Gipfel zur Migration. Schulz sagte: "Solange der Krieg andauert, werden die Menschen weiter fliehen und nicht nach Hause zurückkehren können."

Auf dem vom Europäischen Rat organisierten Gipfel werden die Staats- und Regierungschefs der EU-Länder erörtern, wie Europa und Afrika in der Migrationspolitik zusammenarbeiten können. „Lassen Sie uns die Gelegenheit des Gipfels in Valletta sinnvoll nutzen“, sagte Schulz gestern vor dem maltesischen Parlament. „Hören wir auf, kurzfristige Lösungen zu flicken, und entwickeln wir stattdessen gemeinsam mit unseren afrikanischen Partnern eine umfassende, langfristige Migrationspolitik.“

Der Präsident des Europäischen Parlaments forderte Maßnahmen wie Investitionen in die Entwicklung, Unterstützung der verantwortungsvollen Staatsführung, Lösung von Konflikten und Ankurbelung der lokalen Wirtschaft durch Handel. "Unsere Strategie kann niemals darin bestehen, Migranten zu bekämpfen", sagte er. "Unsere Strategie muss darin bestehen, die Grundursachen der Migration zu bekämpfen: Konflikte und Armut."

Mehr Infos

Teile diesen Artikel:

Teilen:
EU Reporter veröffentlicht Artikel aus verschiedenen externen Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen entsprechen nicht unbedingt denen von EU Reporter. Bitte lesen Sie den vollständigen Inhalt von EU Reporter. Veröffentlichungsbedingungen Weitere Informationen: EU Reporter nutzt künstliche Intelligenz als Werkzeug zur Verbesserung der journalistischen Qualität, Effizienz und Zugänglichkeit und gewährleistet gleichzeitig eine strenge menschliche redaktionelle Kontrolle, ethische Standards und Transparenz bei allen KI-gestützten Inhalten. Bitte lesen Sie den vollständigen Bericht von EU Reporter. KI-Richtlinie .

Trending