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Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA)

Das New European Bauhaus kann helfen, die Klimakrise zu bewältigen

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Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) unterstützt die Europäische Kommission's Konzept eines Neuen Europäischen Bauhauses: ein ganzheitlicher Ansatz zum gemeinsamen Aufbau einer grüneren und gerechteren Zukunft für Europa, basierend auf einem neuen Lebensstil, der Nachhaltigkeit, Schönheit und Inklusivität verbindet.

Das Neue Europäische Bauhaus kann den grünen Wandel in unserer Wirtschaft und Gesellschaft beschleunigen und zur Bekämpfung des Klimawandels beitragen, indem es nachhaltige, schöne und integrative Orte und Lebensweisen schafft, die für alle zugänglich und erschwinglich sind.

In der auf der Februar-Plenartagung verabschiedeten und von verfassten Stellungnahme Pierre-Jean Coulon und Rudolf Kolbe, the EESC throws its full support behind the Commission’s Communication on this new concept of a European way of living, and agrees that a holistic and interdisciplinary approach to building a greener and fairer future for Europe together is key.

“We are in favour of a new lifestyle combining sustainability, aesthetics and inclusion, which can accelerate the green transition in several areas of Europeans’ daily lives, their regions, places of living, work, mobility and environments,” declared coulon.

“The New European Bauhaus is a participatory project in the spirit of the historical Bauhaus created in 1919, and of the global cultural movement it gave rise to, aimed at designing a better everyday life for all generations,” added Kolbe.

Ein neuer nachhaltiger, schöner und integrativer europäischer Lebensstil

In the European Commission’s view, the New European Bauhaus promotes a new sustainable lifestyle, accelerating the green transition in various sectors of our economy, such as construction, furniture, fashion and in our societies, as well as other areas of our daily life.

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Es ist ein Projekt der Hoffnung und Perspektiven, das dem europäischen Grünen Deal eine kulturelle und kreative Dimension hinzufügt, um nachhaltige Innovation, Technologie und Wirtschaft zu fördern, die Regeneration der Natur zu unterstützen und die biologische Vielfalt zu schützen.

Diese kulturelle Bewegung zielt darauf ab, allen Bürgern durch praktische Erfahrungen, die so nah wie möglich an den Menschen in der Stadt gefördert werden sollten, den Zugang zu zirkulären und weniger kohlenstoffintensiven Gütern an ihren Wohn-, Arbeits-, öffentlichen Gebäuden und Wohnungen zu ermöglichen und ländliche Gebiete und Nachbarschaften, in denen sie leben.

Anbindung an aktuelle EU-Initiativen

Vor diesem Hintergrund unterstützt der Ausschuss den Vorschlag, bestehende EU-Initiativen mit einer Reihe neuer Aktionen und Finanzierungen für das Neue Europäische Bauhaus zu verknüpfen, um die Strategien und Instrumente für den Aufbau eines besseren Alltags so nah wie möglich an lokalen Gebieten zu testen, Europäische Bürger und ihre Häuser.

Der EWSA beabsichtigt, sich aktiv an dem von der Kommission geförderten partizipativen Ansatz und an der Umsetzung einer neuen europäischen Bauhaus-Bewegung zu beteiligen, um den Dialog mit den Bürgern und der Zivilgesellschaft aufrechtzuerhalten und dadurch Lösungen für ihre täglichen Probleme bereitzustellen und ihre Lebensqualität zu verbessern.

Insbesondere wird sich der Ausschuss engagieren, indem er im Rahmen des von der Kommission vorgeschlagenen jährlichen Festivals eine Konferenz zum Neuen Europäischen Bauhaus abhält und eine Plattform der Zivilgesellschaft einrichtet, auf der Vorschläge und Unterstützung bereitgestellt werden.

In the EESC’s view, this concept of a New European Bauhaus should above all help bring the EU closer to the citizens and local urban and rural areas through appropriate communication, local initiatives and actions to be implemented, and through experiments in daily living and working spaces.

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EU Reporter veröffentlicht Artikel aus einer Vielzahl externer Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen sind nicht unbedingt die von EU Reporter.

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