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Europäische Kommission

Die EU investiert über den Modernisierungsfonds weitere 2 Milliarden Euro in Infrastrukturprojekte für saubere Energie in den Mitgliedstaaten

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Unter dem Modernisierungsfonds, 2.17 Milliarden Euro wurden ausgezahlt durch 19 ausgewählte Projekte zur Modernisierung der Energiesysteme in neun Mitgliedstaaten beitragen. Diese Investitionen werden einkommensschwächeren EU-Ländern dabei helfen, ihre Klima- und Energieziele für 2030 zu erreichen, die Treibhausgasemissionen in Energie, Industrie und Verkehr zu reduzieren und die Energieeffizienz zu verbessern.

Nachfolgende Investitionen angekündigt im Juni von 2.49 Mrd. € für 31 Projekte, die heutige Auszahlung von Weitere 2.17 Milliarden Euro erhöhen die Gesamtinvestitionen des Modernisierungsfonds für 2023 auf 4.66 Milliarden Euro für 50 Projekte. Sie konzentrieren sich auf die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien, die Modernisierung von Energienetzen, die Energieeffizienz und den Ersatz der Kohleerzeugung durch Brennstoffe mit geringerer CO197-Intensität. In diesem Jahr erhielten Bulgarien (88 Millionen Euro), Kroatien (1.848 Millionen Euro), Tschechien (66 Milliarden Euro), Estland (5 Millionen Euro), Lettland (11 Millionen Euro), Litauen (221 Millionen Euro) und Polen Unterstützung aus dem Modernisierungsfonds (2.169 Mio. €), Rumänien (60 Mrd. €) und die Slowakei (XNUMX Mio. €).

Gefördert durch Einnahmen aus der EU-Emissionshandelssystem (EU ETS) wurde der Modernisierungsfonds inzwischen ausgezahlt insgesamt 9.68 Milliarden Euro an Einnahmen aus dem EU-EHS seit seiner Einführung im Jahr 2021, um den Mitgliedstaaten dabei zu helfen, den grünen Übergang zu beschleunigen. Eine Übersicht über bisherige Auszahlungen aus dem Fonds finden Sie hier hier.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung Online.

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EU Reporter veröffentlicht Artikel aus einer Vielzahl externer Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen sind nicht unbedingt die von EU Reporter.
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