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Landwirtschaft

Landwirtschaft: Bemerkenswertes Wachstum des Agrar- und Lebensmittelhandels der EU hält an

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Die neuesten Zahlen zum EU-Agrarhandel veröffentlicht am 4. Januar zeigen, dass sich der Gesamtwert des EU-Agrar- und Lebensmittelhandels (Exporte plus Importe) von Januar bis September 2021 auf 239.5 Mrd. Die Exporte stiegen um 6.1 % auf 8 Mrd. €, die Importe stiegen um 145.2 % auf 3.5 Mrd. €. Dies spiegelt einen Gesamtüberschuss im Agrar- und Lebensmittelhandel von 94.2 Mrd fünfzehn%. Dazu trugen vor allem Wein, Spirituosen und Liköre sowie Schokolade und Süßwaren bei. Auch die Exporte nach Südkorea stiegen aufgrund der starken Leistungen von Wein, Schweinefleisch, Weizen und Meslin sowie der Exporte in die Schweiz. Im Jahr 51 haben die Agrar- und Lebensmittelexporte in das Vereinigte Königreich erstmals den Wert des entsprechenden Zeitraums im Jahr 17 übertroffen und sind um 2020 Millionen Euro gestiegen. Deutliche Wertverluste waren dagegen bei den Exporten nach Saudi-Arabien, Hongkong und Kuwait zu verzeichnen. Bei den Agrar- und Lebensmittelimporten war der größte Anstieg bei Produkten aus Brasilien zu verzeichnen, die im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 15 um 2021 Mrd. Bei den Einfuhren aus mehreren Ländern wurden beträchtliche Rückgänge gemeldet, wobei der Wert der Einfuhren aus dem Vereinigten Königreich um 2020 Mrd. EUR oder 166 % am bemerkenswertesten war, gefolgt von den Vereinigten Staaten, Kanada, Neuseeland und Moldawien. In Bezug auf die Produktkategorien verzeichneten die Exportwerte von Wein, Spirituosen und Likören im Zeitraum Januar-September ein starkes Wachstum. Weitere signifikante Exportwertsteigerungen wurden bei Raps- und Sonnenblumenöl sowie Schokolade und Süßwaren verzeichnet. Deutliche Rückgänge gab es jedoch bei den Exporten von Säuglingsnahrung und Weizen. Weitere Informationen zu den neuesten Zahlen zum EU-Agrarhandel sind verfügbar hier und zum EU-Handel mit Nahrungsmitteln im Allgemeinen hier.

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EU Reporter veröffentlicht Artikel aus einer Vielzahl externer Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen sind nicht unbedingt die von EU Reporter.

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