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Binnenmarktanzeiger 2021: Mitgliedstaaten streben eine bessere Umsetzung der Binnenmarktvorschriften für ein widerstandsfähigeres Europa an

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Die Kommission hat den Binnenmarktanzeiger 2021, was zeigt, dass trotz Verbesserungen in bestimmten Bereichen eine bessere Umsetzung der Binnenmarktvorschriften vor Ort erforderlich ist. Solche Verbesserungen würden Unternehmen und Bürgern der EU dabei helfen, ihre Freiheiten und Rechte voll auszuschöpfen, um grüne und digitale Übergänge zu erleichtern. Dank des Binnenmarkts begrenzt die EU die Auswirkungen von Knappheiten, indem sie Innovationen vorantreibt und Lieferketten in ganz Europa diversifiziert. Ein gut funktionierender Binnenmarkt, auf dem Innovation gedeihen kann, ist der beste Verbündete für eine widerstandsfähige europäische Wirtschaft. Im Einvernehmen mit den Mitgliedstaaten wurde der Anwendungsbereich des Binnenmarktanzeigers 2021 auf drei neue Politikbereiche und Indikatoren ausgeweitet. Diese betreffen die Kreislaufwirtschaft/Ökologisierung der Industrie, Marktüberwachung und Geschäftsumfeld von KMU.

Die wichtigsten Ergebnisse werden in Form eines Ampeldiagramms dargestellt, indem rote (unterdurchschnittliche), gelbe (durchschnittliche) und grüne (überdurchschnittliche) Karten pro Werkzeug oder Bereich zugeordnet werden, während die Pfeile in der folgenden Tabelle die Verbesserungen darstellen von einem Jahr zum anderen. Im Vergleich zu 2019 stellt der diesjährige Anzeiger in den meisten Mitgliedstaaten eine stabile Situation fest und stellt eine sehr leichte Verbesserung der Gesamtleistung der überwachten Bereiche fest. Detailliertere Daten pro Land und Region finden Sie im Online-Tool. Eine Pressemitteilung zum Binnenmarktanzeiger 2021 ist verfügbar hier.

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