Westbalkan
Kommissar Kos trifft sich mit führenden Politikern des Westbalkans, um das Wachstum in der Region zu fördern
Am Montag, dem 30. Juni und Dienstag (1. Juli), wird Erweiterungskommissarin Marta Kos (im Bild) trifft sich mit Staats- und Regierungschefs aus Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien, um die Umsetzung des EU-Wachstumsplans für den Westbalkan zu beschleunigen. Der Plan bietet diesen Ländern, die sich auf die EU-Mitgliedschaft vorbereiten, Vorteile. Bei diesem Treffen werden die Fortschritte überprüft und die nächsten Schritte besprochen.
Die Staats- und Regierungschefs werden mit dem Kommissar zusammenarbeiten Kos Verpflichtungen in die Tat umzusetzen, wobei der Schwerpunkt auf wichtigen Reformen liegt, um Mittel aus dem Wachstumsplan freizugeben und den Bürgern der Kandidatenländer vor dem Beitritt konkrete Vorteile zu bieten. Der Gipfel bietet zudem Gelegenheit, neue Bereiche der Zusammenarbeit zu erörtern: Verbraucherschutz, Tourismus und die „Highway to the Single Market“, die die wirtschaftliche Integration des Westbalkans in den EU-Binnenmarkt vorantreiben soll. Im Rahmen der Gespräche wird die Kommission außerdem ein Investitionspaket in Höhe von 87.7 Millionen Euro im Rahmen des bestehenden Investitionsrahmens für den Westbalkan (WBIF) vorschlagen. Dieses Paket soll fast eine halbe Milliarde Euro an privaten Investitionen in Projekte für saubere Energie in der gesamten Region mobilisieren.
Der EU-Wachstumsplan für den Westbalkan soll die Wirtschaft der Region ankurbeln und den Ländern den Beitritt zur EU erleichtern. Er stellt 6 Milliarden Euro für Reformen und Investitionen in Bereichen wie Energie, Verkehr und Digitalisierung bereit, um Wohlstand und Stabilität in der Region zu steigern.
Eine Pressekonferenz mit Kommissar Kos und dem Premierminister Nordmazedoniens Hristijan Mickoski wird heute (1. Juli) um 12:15 Uhr MESZ ausgestrahlt und kann verfolgt werden auf EBS.
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