Haiti
Die EU stellt 21.5 Millionen Euro an neuen Hilfsgeldern bereit, da sich die Krisen in Venezuela und Haiti verschärfen und als Reaktion auf Hurrikan Melissa.
Die EU stellt 21.5 Millionen Euro an humanitärer Hilfe bereit, da Venezuela und Haiti mit sich verschärfenden humanitären Krisen konfrontiert sind und die Karibik unter den Folgen des Hurrikans Melissa leidet. Die Mittel werden Partnerorganisationen dabei unterstützen, den Bedürftigsten lebenswichtige Hilfe wie Nahrungsmittel, medizinische Versorgung, Schutz und Nothilfe zukommen zu lassen. Diese neuen Gelder ergänzen die bereits für Lateinamerika und die Karibik bereitgestellten 149 Millionen Euro.
Die EU-Kommissarin für Katastrophenvorsorge und Krisenmanagement, Hadja Lahbib, erklärte: „Angesichts der sich weiter verschlechternden humanitären Lage in Haiti und Venezuela setzt sich die EU weiterhin dafür ein, den Bedürftigsten zu helfen. Diese Mittel tragen dazu bei, die alarmierende Ernährungsunsicherheit in Haiti zu bekämpfen, wo die Zahl der durch Gewalt Vertriebenen Rekordwerte erreicht. Sie werden auch Venezolanern im In- und Ausland helfen, da diese Krise nach wie vor eine der größten in Südamerika ist. Lateinamerika und die Karibik sind zudem zunehmend anfällig für extreme Wetterereignisse. Hurrikan Melissa ist eine deutliche Erinnerung an die verheerenden Folgen solcher Katastrophen. Unsere Mittel kommen auch unseren Partnern vor Ort zugute, die lebensrettende Hilfe in den betroffenen karibischen Ländern leisten.“
Weitere Details finden Sie in diesem Pressemitteilung.
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