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Ukraine

Die EU mobilisiert zusätzliche 50 Millionen Euro für den dringenden Winterenergiebedarf der Ukraine.

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Die Europäische Kommission hat gemeinsam mit der Europäischen Investitionsbank dem staatlichen ukrainischen Energiekonzern Naftogaz weitere 50 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Diese Mittel sollen das Energiesystem des Landes in den härtesten Wintern seit Kriegsbeginn stützen. Angesichts der anhaltenden russischen Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur und der drastisch sinkenden Temperaturen trägt diese Finanzierung dazu bei, die Heiz- und Energieversorgung von Haushalten, wichtigen Einrichtungen und Unternehmen im ganzen Land sicherzustellen.

Erweiterungskommissarin Marta Kos (Abbildung„Die Nachrichten aus der Ukraine sind jeden Morgen entsetzlich“, sagte er. „Was Russland tut, ist Staatsterror. Das geht weit über Krieg hinaus. Menschen erfrieren. Viele fliehen aus Kiew und anderen Städten. Die EU hat eng mit der Ukraine zusammengearbeitet, um das Energiesystem zu stabilisieren, aber das Ausmaß der russischen Angriffe ist so groß, dass die Ukraine dringend mehr Hilfe benötigt. Diese 50 Millionen Euro Notkredit sind nur eine von vielen zusätzlichen Maßnahmen. Wir prüfen alle Möglichkeiten, um den Ukrainern zu helfen.“

Dieses zusätzliche Darlehen aus der Ukraine-Fazilität verstärkt Europas Reaktion auf den dringendsten Energiebedarf der Ukraine. Damit erhöht sich die Gesamtunterstützung der EU für Notgaskäufe im Winter 2025/2026 auf 977 Millionen Euro.

Parallel dazu verpflichtet sich Naftogaz, einen Betrag in Höhe dieser Finanzierung in Projekte für erneuerbare Energien und Dekarbonisierung zu reinvestieren, um sicherzustellen, dass die unmittelbare Energiesicherheit mit unseren gemeinsamen langfristigen Zielen für den grünen Wandel einhergeht.

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