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Ukraine

Die EBWE mobilisiert 300 Millionen Euro, um die Energiesicherheit der Ukraine zu stärken

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Als Reaktion auf die jüngsten Angriffe Russlands auf UkraineUm die Energieinfrastruktur zu verbessern, stellt die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) weitere Mittel für die staatlichen Energieunternehmen des Landes bereit, darunter die EBWE-Kunden Ukrenergo, Ukrhydroenergo und Ukrnafta. 

EBWE-Präsidentin Odile Renaud-Basso unterzeichnete heute mit dem ukrainischen Premierminister Denis Shmyhal ein Memorandum of Understanding über ein Notfallprogramm zur Energiesicherheit, in dem Pläne für eine weitere Unterstützung des ukrainischen Energiesektors dargelegt werden.

Im Rahmen der Vereinbarung beabsichtigt die EBWE, zusätzliche Mittel in Höhe von mehr als 300 Millionen Euro für ukrainische Energieunternehmen zu mobilisieren, um die Wiederherstellung von Erzeugungsanlagen und Infrastruktur zu unterstützen, den Bau neuer dezentraler flexibler Erzeugungskapazitäten zu erleichtern und eine stabile und unterbrechungsfreie Stromversorgung sicherzustellen quer durchs Land. 

Die EBWE und die Regierung der Ukraine werden zusammenarbeiten, um vorrangige Schwerpunktbereiche im Energiesektor festzulegen, die als Leitfaden für die Unterstützung der EBWE dienen werden. 

Die Bank hat der Ukraine seitdem mehr als 4 Milliarden Euro an Finanzierungen zur Verfügung gestellt Russland begann seinen umfassenden Krieg Das im Februar 2022 dort ansässige Unternehmen hat seine Investitionspläne für dieses Jahr überarbeitet, um den dringenden Energiebedarf zu decken, der sich aus den jüngsten Angriffen ergibt. Die Entwicklung dezentraler Energieerzeugung, auch aus erneuerbaren Quellen, und die Widerstandsfähigkeit des Stromübertragungssystems sind wichtige Prioritäten bei der Zusammenarbeit der EBWE mit Kunden aus dem Energiesektor.

Energiesicherheit ist neben lebenswichtiger Infrastruktur, Ernährungssicherheit, Handel und Unterstützung für den Privatsektor eine der fünf Investitionsprioritäten der EBWE in der Ukraine.

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EU Reporter veröffentlicht Artikel aus einer Vielzahl externer Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen sind nicht unbedingt die von EU Reporter.

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