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Das britische Justizministerium verweist den Unternehmer des „Geister-U-Bahnhofs“ auf eine Ausnahmeregelung in der Verjährungsfrist für eine 109-Millionen-Pfund-Klage.

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Das britische Justizministerium hat Ajit Chambers angewiesen, eine Ausnahme von der Verjährungsfrist für seine 109-Millionen-Pfund-Klage in Anspruch zu nehmen. In der Klage werden Personen genannt, die die KYC- (Know Your Customer/Client) und AML-Vorschriften (Anti-Money Laundering) umgangen haben, um eine verlassene U-Bahn-Station im Wert von 53 Millionen Pfund zu verkaufen. 206 Brompton Road an den ukrainischen Milliardär Dmitri Firtasch.

Der Fall, der durch umfangreiches Beweismaterial von Abgeordneten und Whistleblowern innerhalb von TfL gestützt wird, beweist, wie der britische Unternehmer Ajit Chambers mit Boris Johnson zusammenarbeitete, um die Brompton Road in eine „Geister“-U-Bahn-Station als Touristenattraktion zu verwandeln.

Der Brompton-Road-Bericht von Herrn Chambers zeigt, wie Boris zwei Mitarbeiter von Transport for London eigens für die Zusammenarbeit mit ihm abstellte, sich aber stattdessen entschied, den Verkauf zu unterstützen. 206 Brompton Road an den ukrainischen Milliardär Dmitri Firtasch.

Herr Chambers half bei der Rückführung der „Geisterstation“ an die britische Regierung, während Firtash vom FBI in Österreich verhaftet wurde, sein britisches Vermögen in Höhe von 100 Millionen Pfund eingefroren wurde und sowohl er als auch seine Frau den britischen Vizepremierminister David Lammy sanktionierten.

Der „Brompton Road Report“ von Herrn Chambers wird derzeit von der Betrugsabteilung der Londoner Polizei geprüft, unter Bezugnahme auf eine Kopie, die an das Serious Fraud Office (Büro für schwere Betrugsfälle) gesendet wurde.

Boris Johnson nannte Herrn Chambers „unermüdlich“. Eine Beschreibung, die selbst für die eingefleischtesten Skeptiker heute unbestreitbar ist.

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