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Türkei

Die Türkei wird an wichtigen EU-Programmen für Forschung, Innovation und Bildung beteiligt

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Die Kommission hat mit der Türkei ein Abkommen über eine engere Zusammenarbeit bei EU-Forschungs-, Innovations- und Bildungsprogrammen unterzeichnet. Für den Zeitraum 2021-2027 wurde der Türkei der Assoziationsstatus zuerkannt Horizont Europa, das EU-Forschungs- und Innovationsprogramm, Erasmus +, das EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport und die Europäische Solidarität Corps. Infolgedessen können Forscher, Innovatoren, Studenten, Schüler, Auszubildende, Lehrer und junge Menschen mit Sitz in der Türkei nun zu den gleichen Bedingungen wie Teilnehmer aus EU-Mitgliedstaaten teilnehmen. Die Anbindung an das Forschungs- und Innovationsrahmenprogramm ist die engste Form der Zusammenarbeit mit Ländern außerhalb der EU. Association to Horizon Europe unterstützt die ‘Global Approach to Research and Innovation’ und bekräftigt Europas Engagement für ein Maß an globaler Offenheit, das erforderlich ist, um Spitzenleistungen zu fördern, Ressourcen für einen schnelleren wissenschaftlichen Fortschritt zu bündeln und dynamische Innovationsökosysteme zu entwickeln.

Die Assoziation zu Erasmus+ unterstützt das lebenslange Lernen, die schulische, berufliche und persönliche Entwicklung von Menschen in Bildung, Ausbildung, Jugend und Sport in Europa und darüber hinaus und trägt damit zu nachhaltigem Wachstum, hochwertigen Arbeitsplätzen, sozialem Zusammenhalt und aktiver Bürgerschaft bei. Das Europäische Solidaritätskorps fördert das Engagement junger Menschen und Organisationen in Aktivitäten, um durch die Bewältigung gesellschaftlicher und humanitärer Herausforderungen zur Stärkung von Zusammenhalt, Solidarität und Demokratie beizutragen.

Mariya Gabriel, EU-Kommissarin für Innovation, Forschung, Kultur, Bildung und Jugend, sagte: „Ich heiße die Türkei bei Horizont Europa, ERASMUS+ und dem Solidaritätskorps willkommen. Die türkische Beteiligung an der neuen Generation unserer EU-Programme wird deren Kapazitäten weiter stärken und die Integration in den Europäischen Forschungsraum und den Europäischen Bildungsraum unterstützen.“ Weitere Informationen sind verfügbar hier.

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EU Reporter veröffentlicht Artikel aus einer Vielzahl externer Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen sind nicht unbedingt die von EU Reporter.

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