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Eindringendes Wasser

Die EU stellt 2.4 Millionen Euro an Fluthilfe für Sri Lanka, Indonesien und Thailand bereit.

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Als Reaktion auf die verheerenden Überschwemmungen in Sri Lanka, Indonesien und Thailand hat die Europäische Union 2.4 Millionen Euro an Soforthilfe für die am stärksten betroffenen Gebiete bereitgestellt. Mit diesen Mitteln soll den am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen dringend benötigte Unterstützung zukommen gelassen werden.

Bis zu 1.8 Millionen Euro werden die Hilfsmaßnahmen in Sri Lanka unterstützen, darunter 500,000 Euro aus dem Katastrophenhilfefonds der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften. Weitere 600,000 Euro gehen an humanitäre Partner in Indonesien (300,000 Euro) und Thailand (300,000 Euro). „Die jüngsten Überschwemmungen in Südostasien haben großes Leid verursacht, Menschenleben gefordert und viele Gemeinschaften mit immensen Verlusten konfrontiert. Mit dieser Unterstützung – der Bereitstellung lebensnotwendiger Hilfsgüter, sicherer Unterkünfte und Soforthilfe – stehen wir den am stärksten gefährdeten Familien in ihrer größten Not bei. Wir sind hier, um den Menschen zu helfen, ihre Bedürfnisse zu decken und ihnen die Kraft und Unterstützung zu geben, die sie für den Wiederaufbau ihres Lebens benötigen“, so Hadja Lahbib, Beauftragte für Katastrophenvorsorge und Krisenmanagement.Abbildung) Sagte.

Die EU leistet außerdem Sachleistungen über die EU-Katastrophenschutzmechanismus. Deutschland hat 4,600 Notunterkunftsgegenstände gespendet, darunter Zelte, Isomatten und andere Haushaltsgegenstände, während Frankreich über 3,400 Notunterkunftsgegenstände schickt. Italien entsendet außerdem ein Team von Ingenieurexperten. Darüber hinaus hat die EU ihren Copernicus-Notfallmanagementdienst (EMS) im Schnellkartierungsmodus aktiviert.EMSR851), wobei bisher etwa 30 Karten erstellt wurden.

Insgesamt beläuft sich die humanitäre Hilfe der EU für den asiatisch-pazifischen Raum im Jahr 2025 auf 87 Millionen Euro. Anfang dieses Jahres wurden außerdem Soforthilfen für andere Katastrophen in der Region mobilisiert, beispielsweise für tropische Wirbelstürme und Überschwemmungen.

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