EU
Kommission zahlt Schweden erste Zahlung von 1.6 Milliarden Euro im Rahmen von NextGenerationEU
Die Kommission hat Schweden Zuschüsse in Höhe von 1.6 Milliarden Euro ausgezahlt. Dabei handelt es sich um die erste Zahlung im Rahmen der Aufbau- und Resilienzfazilität (RRF), dem Herzstück von NextGenerationEU.
Am 20. Dezember 2024 reichte Schweden bei der Kommission seinen ersten Zahlungsantrag im Rahmen der Aufbau- und Resilienzfazilität ein. Dieser Antrag umfasst 27 Meilensteine und Ziele für zehn Reformen, darunter solche in den Bereichen Wohnungsmarkt, Arbeitsmarktintegration, Besteuerung und Geldwäschebekämpfung. Der Antrag umfasst außerdem neun Investitionen in Bereichen wie Wohnungsbau, Ausbildung, ökologische Wende, Schieneninfrastruktur und Breitbandausbau.
Am 5. Juni 2025 gab die Kommission eine positive vorläufige Bewertung des schwedischen Antrags ab. Dank der positiven Stellungnahme des Wirtschafts- und Finanzausschusses des Rates konnte die Kommission die endgültige Entscheidung über die Auszahlung der Mittel treffen.
Schwedens umfassender Aufbau- und Resilienzplan wird durch Zuschüsse in Höhe von 3.5 Milliarden Euro unterstützt. Wie bei allen Mitgliedstaaten sind die Zahlungen an Schweden im Rahmen der Aufbau- und Resilienzfazilität leistungsabhängig und hängen von der erfolgreichen Umsetzung der Erholungs- und ResilienzplanEine interaktive Karte mit Beispielen für Reformen und Investitionen Die von der RRF unterstützten RRF-Zahlungsantragsprozess ist ebenso online verfügbar,
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