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Schweden

Drei Menschen bei Unruhen in Schweden verletzt

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 Bei einem Zusammenstoß zwischen Polizei und Demonstranten wegen Koranverbrennungen wurden drei Menschen verletzt. Dies löste an diesem Osterwochenende in vielen schwedischen Städten Unruhen aus.

In einigen Gegenden griffen Gegendemonstranten im Vorfeld geplanter rechtsextremistischer Demonstrationen die Polizei an. Die Gewalt wurde von Ministerpräsidentin Magdalena Andersson verurteilt. Die Polizei erklärte online, dass alle drei Verletzten wegen des Verdachts auf kriminelle Aktivitäten in Gewahrsam genommen worden seien. Sie gaben außerdem an, dass keine ihrer Verletzungen lebensbedrohlich sei.

In den letzten Tagen kam es zu gewalttätigen Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten, bei denen viele Beamte verletzt und mehrere Fahrzeuge angezündet wurden.

Am Donnerstag kam es nach einer von Rasmus Paludan (Führer der rechtsextremen dänischen politischen Partei Hard Line) organisierten Demonstration zu Gewalt. Paludan erhielt die Erlaubnis, am Osterwochenende eine Serie in Schweden zu veranstalten. Er ist bekannt für seine Koranverbrennungen.

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