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Strom-Interkonnektivität

Energieunion: Neue Stromverbindung zwischen Spanien und Portugal eingeweiht

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Die Europäische Kommission begrüßt die Inbetriebnahme der Stromverbindung zwischen Spanien und Portugal. Die Inbetriebnahme dieses neuen Infrastrukturprojekts zwischen Nordportugal und Galicien im Nordwesten Spaniens stellt einen wichtigen Meilenstein im Energiebereich dar. Das Projekt erhöht die grenzüberschreitende Stromübertragungskapazität um 1,000 MW auf 4.200 MW von Spanien nach Portugal und 3,500 MW von Portugal nach Spanien.

Die Verbindung stellt eine wichtige Stärkung beider Systeme dar, steigert die Effizienz und erleichtert die Integration von mehr erneuerbaren Energien – geschätzt auf zusätzliche 281 GWh pro Jahr – mit einer daraus resultierenden Reduzierung der CO₂-Emissionen um 113,000 Tonnen pro Jahr. Erstellt von den spanischen Übertragungsnetzbetreibern. Elektrisches Netz und Portugal RENDieses Projekt wird die Energieunabhängigkeit beider Länder fördern und gleichzeitig zur Vollendung der Energieunion beitragen. Dieser Meilenstein unterstreicht die Bedeutung koordinierten Vorgehens der EU, insbesondere durch die Hochrangige Gruppe für Zusammenschaltungen in Südwesteuropa (HLG-SWE), und trägt weiter zur Erreichung des EU-Ziels von 15 % Stromverbundnetzen bis 2030 bei.

Energie- und Wohnungskommissar Dan Jørgensen (Abbildung) sagte

„Ich begrüße die Einweihung dieser wichtigen Energieverbindung zwischen Spanien und Portugal sehr. Grenzüberschreitende Stromverbindungen sind entscheidend, um mehr erneuerbare Energien in unser System zu integrieren und dadurch die Energiepreise zu senken. Eine stärkere Europäische Union muss auf einem starken Binnenmarkt für Strom basieren.“

Grenzüberschreitende Verbindungen sind unerlässlich, um die Resilienz des Stromsystems zu stärken, die Wettbewerbsfähigkeit durch sinkende Strompreise zu verbessern und die großflächige Integration erneuerbarer Energien in den Mitgliedstaaten zu ermöglichen. Das Projekt wurde von der Europäischen Kommission durch seine Aufnahme in die EU-Liste der Projekte von gemeinsamem Interesse (PCI) und im Rahmen der Hochrangigen Gruppe für Verbindungen in Südwesteuropa unterstützt.

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