Slowenien
Die Rolle der Qualitätssicherung bei der Förderung einer inklusiven beruflichen Bildung in der Sekundarstufe II in Slowenien
Das Hauptziel des Peer-Review-Verfahrens war es, Expertenfeedback zu erhalten, um die Rolle der Qualitätssicherung bei der Förderung einer inklusiven beruflichen Bildung in der Sekundarstufe II in Slowenien zu stärken.
Die Peer-Review konzentrierte sich auf die Rolle der Qualitätssicherung bei der Förderung inklusiver beruflicher Bildung in der Sekundarstufe II in Slowenien. Konkret diskutierten die Experten, wie die nationale Monitoring- und Evaluierungsmethodik in Bezug auf Indikator 8 in Kombination mit Indikator 1 verbessert werden kann, um die Inklusivität der beruflichen Bildung in der Sekundarstufe II in Slowenien besser zu bewerten, und wie die Formulierung von Indikator 8 zur Förderung von Inklusion beiträgt. Sie untersuchten außerdem, wie bestehende Mechanismen, Maßnahmen und Dienstleistungen zur Förderung inklusiver Bildung, einschließlich der beruflichen Bildung in der Sekundarstufe II, effektiver in den nationalen Monitoring- und Evaluierungsrahmen integriert werden können.
Die Gutachter lieferten dem Gastland Anregungen zur Stärkung des Monitorings und der Evaluierung von Inklusion in der Berufsbildung. Dazu gehörte die Präzisierung der Definition von Inklusion und die Schaffung eines gemeinsamen Verständnisses unter den Beteiligten. Die Gutachter erörterten außerdem die Verbesserung der systematischen Datenerhebung und -nutzung, einschließlich der Festlegung klarer Ziele und der Entwicklung quantitativer und qualitativer Indikatoren, die über Indikator 8 hinausgehen, um Fortschritte besser zu überwachen. Darüber hinaus untersuchten sie Möglichkeiten zur besseren Erfassung gefährdeter Gruppen durch anonymisierte und indirekte Datenerhebung.
Lesen Sie den Kurzbericht Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse der Diskussion.
Ein zusätzlicher Bericht mit detailliertem Feedback der Gutachter wird dem Gastland übermittelt.
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