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Slowakei

Weitere 73 Millionen Euro aus dem Kohäsionsfonds wurden für den Ausbau des Straßenbahnnetzes in Bratislava, Slowakei, verwendet

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Die Kommission hat eine Unterstützung der Kohäsionspolitik in Höhe von mehr als 73 Millionen Euro aus dem Programmplanungszeitraum 2014–2020 für den Aufbau des zweiten Abschnitts genehmigt Straßenbahnlinie Šafárik-Platz-Janíkov dvor. Die Investition ist Teil eines Gesamtziels zur Verbesserung des öffentlichen Verkehrs im Bezirk Petržalka der slowakischen Hauptstadt Bratislava.

Die Linie wird den südlichen Teil von Petržalka mit der Altstadt von Bratislava verbinden. Sie wird etwa 3.8 km lang von der Bosákova-Straße bis zum Janíkov dvor verlaufen. Die neue Straßenbahnlinie wird den ersten Abschnitt der Linie ergänzen, der bereits in Betrieb ist und vom Šafárik-Platz bis zur Bosákova-Straße führt.

Kommissarin für Zusammenhalt und Reformen Elisa Ferreira (Abbildung) sagte: „An Werktagen wird die Linie voraussichtlich täglich fast 50,000 Passagiere in jede Richtung befördern. Dank dieser EU-Förderung fördert der neue Straßenbahnabschnitt nicht nur nachhaltigere Verkehrsmittel, sondern erleichtert auch das Leben der Bürger, indem er ihnen den täglichen Pendelverkehr in die Innenstadt erspart. Der Kohäsionsfonds verbessert das Leben der Bürger in ganz Europa und wirkt sich direkt darauf aus.“

Der neue Abschnitt wird Teil eines gesamtheitlich integrierten ökologischen öffentlichen Verkehrssystems sein, das die negativen Umweltauswirkungen des öffentlichen Verkehrs, wie Lärm und Luftverschmutzung, reduzieren wird. Durch die Ermutigung der Menschen, von Autos und Bussen auf Straßenbahnen umzusteigen, werden die Abnutzung der Straßen und die Verkehrsstaus weiter sinken.

Weitere Informationen zu EU-geförderten Projekten in der Slowakei finden Sie auf der Kohesio-Website und dem Kohäsions-Open-Data-Plattform.

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