Serbien
Die EU gewährt der Republik Serbien Zugang zu Fördermitteln im Rahmen des Programms EU4Health.
Die EU wird ein Abkommen unterzeichnen, das die Republik Serbien mit der EU assoziiert. EU4Health-ProgrammDas Abkommen wird es den Gesundheitsbehörden und dem gesamten Gesundheitssektor Serbiens ermöglichen, die Fördermöglichkeiten der EU im Rahmen des Programms gleichberechtigt mit den EU-Mitgliedstaaten Norwegen, Island, Ukraine, Moldau, Montenegro und Bosnien und Herzegowina zu nutzen.
Ab dem 1. Januar 2026 können sowohl öffentliche als auch private Einrichtungen des Gesundheitssektors in Serbien Fördermittel über offene Ausschreibungen, Direktzuschüsse und gemeinsame Projekte beantragen. Diese Mittel sollen wichtige Bereiche wie die Verbesserung der Diagnose, Behandlung und Versorgung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs abdecken und so zur Stärkung der Gesundheitsversorgung beitragen. Europäischer Gesundheitsdatenraum, Entwicklung von Strategien für kritische Arzneimittel und Medikamentenbevorratung stärken psychische Gesundheit Dienstleistungen speziell für junge Menschen und damit verbundene Initiativen grenzüberschreitende Gesundheitsgefahren.
Der für Gesundheit und Tierschutz zuständige Kommissar Olivér Várhelyi (Abbildung„Ich begrüße das heutige Abkommen ausdrücklich. Es wird unsere enge Zusammenarbeit mit Serbien im Gesundheitswesen weiter festigen und es dem serbischen Gesundheitssystem ermöglichen, auf unmittelbare Bedürfnisse und langfristige Ziele zu reagieren“, sagte er. „Dieses Abkommen ist ein weiterer Beweis für das Engagement der EU, die Gesundheitsversorgung in der Union und darüber hinaus in enger Zusammenarbeit mit unseren Partnern zu verbessern.“
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