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ECR-Fraktion: Russische Sabotage in Litauen und Polen erfordert eine starke, koordinierte Reaktion der EU

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Nach den Enthüllungen der litauischen Staatsanwaltschaft, dass russische Agenten hinter den Brandanschlägen auf das IKEA-Geschäft in Vilnius am 9. Mai 2024 und die Warschauer Markthalle am 14. Mai 2024 stecken, fordern die EKR-Abgeordneten eine einheitliche Reaktion der Europäischen Union gegen Russland.

Der ECR-Koordinator für Außenpolitik und polnische Europaabgeordnete Adam Bielan (Abbildung) sagte: „Die Europäische Union kann solche kriegerischen Aktionen gegen unsere Mitgliedstaaten nicht tolerieren. Der Kreml muss verstehen, dass ein Angriff auf einen von uns ein Angriff auf uns alle ist. Die EU muss entschlossen gegen den russischen Staatsterrorismus gegen EU-Bürger und Unternehmen vorgehen. Angesichts dieser inakzeptablen aggressiven hybriden Kriegsführung dürfen wir keine Schwäche und Zögern zeigen.“

Der litauische Europaabgeordnete Waldemar Tomaszewski fügte hinzu: „Wir müssen gemeinsam reagieren, indem wir unsere innere Sicherheit stärken und uns gegen die Aggression des Kremls verteidigen.“

Der litauische Europaabgeordnete Aurelijus Veryga betonte die Notwendigkeit koordinierter Maßnahmen: „Diese Sabotageakte sind ein Weckruf für die EU. Russland greift nicht nur die Ukraine an, sondern zielt auch mit hybriden Bedrohungen auf EU-Territorium. Wir brauchen eine engere Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten, einen besseren Informationsaustausch und eine stärkere Verteidigung gegen solche Angriffe. Die Sicherheit eines Einzelnen ist die Sicherheit aller.“

Die ECR-Fraktion fordert die Europäische Kommission und den Rat auf, dringend konkrete Maßnahmen vorzuschlagen, um weitere Sabotageangriffe zu verhindern, den Schutz kritischer Infrastrukturen zu verbessern und sicherzustellen, dass alle Verantwortlichen – einschließlich derjenigen, die diese Operationen von Moskau aus leiten – zur Rechenschaft gezogen werden.

Für die EKR-Fraktion sind diese Angriffe keine Einzelfälle. Sie sind Teil einer umfassenderen Strategie des Kremls, die europäischen Gesellschaften zu destabilisieren, Bürger einzuschüchtern und Europas Entschlossenheit auf die Probe zu stellen. Die EKR steht angesichts dieser ungeheuerlichen Provokationen in voller Solidarität an der Seite Polens und Litauens.

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