Geschäftsinformationen
Dmitry Klenov verkauft seinen Anteil an Russlands führendem Kinderartikelhändler Detsky Mir
Dmitry Klenov hat seine gesamte Investition in das Unternehmen an einen anonymen Dritten verkauft, der an keine anderen bestehenden großen Stakeholder gebunden ist.
Herr Klenov hatte mit einem Dritten eine verbindliche Vereinbarung getroffen, seine 10 %-Beteiligung im Oktober 2022 zu verkaufen. Der Kauf wurde am 10. März 2023 abgeschlossen, nachdem alle relevanten Genehmigungen erhalten worden waren.
Als Folge des Deals hält Herr Klenov keine direkte oder indirekte Beteiligung mehr an Detsky Mir, was seinem zuvor erklärten Ziel entspricht, Vermögenswerte in russischen Unternehmen abzubauen.
Detsky Mir ist einer der führenden digitalen Einzelhändler Russlands und führend bei Kinderartikeln. Das Unternehmen besitzt über tausend Geschäfte in Russland, Kasachstan und Weißrussland.
Teile diesen Artikel:
EU Reporter veröffentlicht Artikel aus verschiedenen externen Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen entsprechen nicht unbedingt denen von EU Reporter. Bitte lesen Sie den vollständigen Inhalt von EU Reporter. Veröffentlichungsbedingungen Weitere Informationen: EU Reporter nutzt künstliche Intelligenz als Werkzeug zur Verbesserung der journalistischen Qualität, Effizienz und Zugänglichkeit und gewährleistet gleichzeitig eine strenge menschliche redaktionelle Kontrolle, ethische Standards und Transparenz bei allen KI-gestützten Inhalten. Bitte lesen Sie den vollständigen Bericht von EU Reporter. KI-Richtlinie .
-
Europäisches ParlamentVor 5 TagenDas EU-Parlament hat angesichts der anhaltenden Proteste gegen das Teheraner Regime erneut eine härtere Haltung gegenüber dem Iran eingenommen.
-
AntisemitismusVor 3 TagenDer Präsident des Jüdischen Weltkongresses Israel, Sylvan Adams, warnt vor globaler Koordination hinter der Antisemitismus-Kampagne
-
RusslandVor 5 TagenRusslands Schattenkrieg dürfte sich im Jahr 2026 verschärfen.
-
San MarinoVor 5 TagenWarum die EU die Ratifizierung ihres Assoziierungsabkommens mit San Marino „vorerst aussetzen“ sollte
