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Neuseeland

Die EU schließt die Ratifizierung des hochmodernen Handelsabkommens mit Neuseeland ab

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Die EU hat die politischen Verfahren zur Ratifizierung des ehrgeizigen Freihandelsabkommens (FTA) mit Neuseeland abgeschlossen. Die Entscheidung des Rates der Europäischen Union fällt weniger als eine Woche nach der Zustimmung des Europäischen Parlaments. Durch das Abkommen sollen die Zölle für EU-Unternehmen jährlich um rund 140 Millionen Euro gesenkt werden. Infolgedessen wird erwartet, dass der bilaterale Handel innerhalb eines Jahrzehnts um bis zu 30 % wächst und die EU-Exporte jährlich um bis zu 4.5 Milliarden Euro wachsen. Es wird erwartet, dass die EU-Investitionen in Neuseeland um bis zu 80 % steigen werden.

Dieses wegweisende Abkommen beinhaltet auch beispiellose Nachhaltigkeitsverpflichtungen, einschließlich der Einhaltung des Pariser Klimaabkommens und grundlegender Arbeitsrechte. Handelsabkommen sind Teil des offenen Handels- oder „Partnering“-Ansatzes der EU, der eines der drei Ziele der EU ist Europäische Strategie für wirtschaftliche Sicherheit im Juni vorgestellt. Dieses Abkommen stärkt auch das Engagement der EU in der strategisch und wirtschaftlich wichtigen indopazifischen Region.

Bevor das Abkommen in Kraft treten kann, muss Neuseeland sein Ratifizierungsverfahren abschließen. Dies wird voraussichtlich im ersten oder zweiten Quartal 2024 geschehen.

Weitere Informationen finden Sie im Pressemitteilung.

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