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Marokko

Marokkanische Sahara: Im Rahmen der von Seiner Majestät dem König vorangetriebenen internationalen Dynamik betrachtet Estland die Autonomieinitiative Marokkos als „seriöse, glaubwürdige und gute Grundlage“

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Im Rahmen der von Seiner Majestät dem König Mohammed VI. vorangetriebenen internationalen Dynamik zur Unterstützung des Autonomieplans und der Souveränität Marokkos über seine Sahara bekräftigt die Republik Estland, dass die marokkanische Autonomieinitiative „eine ernsthafte, glaubwürdige und gute Grundlage“ für eine endgültige Lösung dieses regionalen Konflikts sei.

„Estland betrachtet den Autonomieplan, den Marokko dem Generalsekretär der Vereinten Nationen im April 2007 vorgelegt hat, als eine ernsthafte, glaubwürdige und gute Grundlage“ für eine endgültige Lösung der marokkanischen Sahara-Frage, heißt es in der gemeinsamen Erklärung, die im Anschluss an ein Treffen am Montag in Rabat zwischen dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für im Ausland lebende Marokkaner, Nasser Bourita, und seinem estnischen Amtskollegen, Margus Tsahkna, veröffentlicht wurde.

In diesem Zusammenhang bekräftigte der estnische Diplomatenchef die Unterstützung seines Landes für den von den Vereinten Nationen geführten Prozess für eine „gerechte, pragmatische, dauerhafte und für beide Seiten akzeptable politische Lösung“ der marokkanischen Sahara-Frage.

„Marokko und Estland stimmen der Ausschließlichkeit der UNO im politischen Prozess zu und bekräftigen ihre Unterstützung für die Resolution 2703 des UN-Sicherheitsrates, in der die Rolle und Verantwortung der Parteien bei der Suche nach einer realistischen, pragmatischen, nachhaltigen und auf Kompromissen basierenden politischen Lösung hervorgehoben wird“, heißt es in der gemeinsamen Erklärung.

Die beiden Länder bekräftigten zudem die Bedeutung der Grundprinzipien der Charta der Vereinten Nationen, insbesondere der Achtung der Souveränität und territorialen Integrität der Staaten.

Die neue Position Estlands folgt dem Weg der überwiegenden Mehrheit der europäischen Länder und steht im Einklang mit der Dynamik der internationalen Unterstützung für die marokkanische Autonomieinitiative und Marokkos Souveränität über seine Sahara

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