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Malta

Kommission erhält dritten Zahlungsantrag Maltas über 48.7 Mio. EUR im Rahmen der Aufbau- und Resilienzfazilität

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Die Kommission hat den dritten Zahlungsantrag Maltas über Zuschüsse in Höhe von 48.7 Mio. EUR (abzüglich Vorfinanzierung) im Rahmen der Aufbau- und Resilienzfazilität (RRF) erhalten.

Maltas dritter Zahlungsantrag betrifft 11 Meilensteine ​​und 13 Ziele. Es bedeckt Reformen Diese unterstützen Verbesserungen im Abfallentsorgungssystem, erhöhen den Zugang der Bevölkerung zu kostenlosen öffentlichen Verkehrsmitteln, verbessern die Qualität und Inklusivität der Bildung, fördern digitale Kompetenzen, implementieren ein Hörscreening-Programm für Neugeborene und stärken Maltas Rahmen zur Bekämpfung der Geldwäsche.

Das Ersuchen umfasst auch wichtige Investitionen in Bereichen wie der Renovierung öffentlicher Schulen, der medizinischen Ausstattung des Gesundheitssystems, der Digitalisierung des Justizsystems und der Bereitstellung von Elektrofahrzeugen für den privaten und öffentlichen Sektor.

Die Kommission wird nun prüfen, ob Malta die mit diesem Zahlungsantrag verbundenen Etappenziele und Zielvorgaben erreicht hat. Anschließend wird sie ihre vorläufige Bewertung dem Wirtschafts- und Finanzausschuss des Rates vorlegen. 

Maltas Allgemeiner Wiederaufbau- und Resilienzplan wird finanziert durch € 328.2m an Zuschüssen, wobei 69.9 Mio. Euro für REPowerEU bereitgestellt wurden, die europäische Initiative zur schrittweisen Beendigung der russischen Importe fossiler Brennstoffe. Weitere Informationen zum maltesischen Plan finden Sie unter Online verfügbar.

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