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Die Kommission genehmigt lettische Maßnahmen in Höhe von 39.7 Mio. EUR zur Rekapitalisierung des internationalen Flughafens Riga

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Die Europäische Kommission hat den lettischen Plänen zugestimmt, bis zu 39.7 Mio. EUR für die Rekapitalisierung der internationalen Aktiengesellschaft Riga International Airport (Riga International Airport) zu gewähren. Die Maßnahmen, die eine Kapitalzuführung in Höhe von 35.2 Mio. EUR und einen Verzicht auf eine Dividendenzahlung in Höhe von 4.5 Mio. EUR für das Geschäftsjahr 2019 umfassen, wurden im Rahmen der staatlichen Beihilfen genehmigt Temporärer Rahmen. Der internationale Flughafen Riga erlitt erhebliche Verluste aufgrund des Ausbruchs des Coronavirus und der Reisebeschränkungen, die Lettland und andere Länder auferlegen mussten, um die Ausbreitung des Virus zu begrenzen. Diese Maßnahmen verschlechtern zusammen mit dem deutlichen Rückgang der Nachfrage nach Reisen die finanzielle Situation des Unternehmens weiter.

Infolgedessen besteht die Gefahr, dass der internationale Flughafen Riga derzeit nicht in der Lage ist, seine Lebensfähigkeit aufrechtzuerhalten, was schwerwiegende Folgen für die Konnektivität Lettlands mit dem Rest Europas und Drittländern hat. Die Kommission stellte fest, dass die von Lettland mitgeteilte Rekapitalisierungsmaßnahme im Einklang mit Artikel 107 Absatz 3 Buchstabe b AEUV und den im vorläufigen Rahmen festgelegten Bedingungen steht. Die Kommission gelangte zu dem Schluss, dass die Rekapitalisierungsmaßnahmen notwendig, angemessen und verhältnismäßig sind, um eine ernsthafte Störung der Wirtschaft der Mitgliedstaaten zu beheben: Die Maßnahme zielt darauf ab, die Finanzlage und Liquidität des internationalen Flughafens Riga in der durch die Coronavirus-Pandemie verursachten Ausnahmesituation wiederherzustellen. unter Beibehaltung der erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen zur Begrenzung von Wettbewerbsverzerrungen. Auf dieser Grundlage genehmigte die Kommission die Maßnahme gemäß den EU-Vorschriften für staatliche Beihilfen.

Die für Wettbewerbspolitik zuständige Exekutiv-Vizepräsidentin der Kommission Margrethe Vestager erklärte dazu: „Flughäfen gehören zu den Unternehmen, die vom Coronavirus-Ausbruch besonders hart getroffen wurden. Mit dieser Maßnahme wird Lettland bis zu 39.7 Millionen Euro bereitstellen, um das Eigenkapital des internationalen Flughafens Riga zu stärken und das Unternehmen bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen des Ausbruchs zu unterstützen. Gleichzeitig ist die staatliche Beihilfe an Auflagen geknüpft, um übermäßige Wettbewerbsverzerrungen zu begrenzen. Wir arbeiten weiterhin eng mit den Mitgliedstaaten zusammen, um sicherzustellen, dass nationale Unterstützungsmaßnahmen koordiniert und wirksam im Einklang mit den EU-Vorschriften umgesetzt werden können.“

Die vollständige Pressemitteilung ist verfügbar Online.

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