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Israel

Barbarei und Antisemitismus: Eine Bedrohung für die Zivilisation

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Brüssel, Belgien – Die Ereignisse vom 7. Oktober letzten Jahres hätten die Welt schockieren müssen. Ein barbarischer Angriff auf Juden, orchestriert von Hamas-Terroristen und anderen militanten Islamisten, endete in einem der schlimmsten Judenmorde seit dem Holocaust.

MCC-Geschäftsführer Brüssel, Frank Furedi, darüber, was diese Situation für Europa und darüber hinaus bedeutet.

Nach diesem dunklen Tag wurde die Welt Zeuge eines beunruhigenden Trends: Zweideutigkeiten, Leugnungen und sogar offene Entschuldigungen für die beispiellose Gewalt der Hamas-Kämpfer. Während Israel die notwendigen Maßnahmen zur Zerschlagung der Terrornetzwerke ergriff, die für die brutalen Morde, Verstümmelungen und Vergewaltigungen von Juden verantwortlich waren, bildete sich eine beunruhigende Koalition aus Politikern, NGOs und identitätsstiftenden Gruppen, die den jüdischen Staat angreifen. Diese Gruppen erheben Anschuldigungen, verbreiten Verleumdungen und setzen Doppelstandards, um Israels Recht auf Selbstverteidigung zu delegitimieren.

Am alarmierendsten ist vielleicht das Wiederaufleben des Antisemitismus in westlichen Gesellschaften. Jüdische Gemeinden sind zunehmender Gewalt ausgesetzt, während in vielen Hauptstädten Proteste zur Verherrlichung der Hamas an der Tagesordnung sind. In alltäglichen Gesprächen über Israel und das jüdische Volk ist der Antisemitismus beunruhigenderweise beiläufiger und akzeptierter geworden.

MCC Brüssel ist der festen Überzeugung, dass dieses Wiederaufleben des Antisemitismus und die koordinierten Angriffe auf die Legitimität Israels eine der schwerwiegendsten Bedrohungen für die europäische Zivilisation darstellen.

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