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Belgien

Mehr als 100 belgische Parlamentarier verurteilen die Menschenrechtsverletzungen im Iran aufs Schärfste und drücken ihre Unterstützung für die Kampagne „Nein zu Hinrichtungen“ zur Beendigung der Hinrichtungen aus.

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Belgische Parlamentarier aus den wichtigsten politischen Parteien und allen Regionen des Landes haben sich der internationalen Empörung über die steigende Zahl von Hinrichtungen im Iran angeschlossen. schreibt Gérard Deprez, Staatsminister, Belgien.

Die Kampagne gegen Hinrichtungen im In- und Ausland ruft auf: „Nein zum täglichen Erhängen von Jugendlichen, Nein zur Hinrichtung von Frauen und Nein zur Herrschaft der Schlinge.“

Seit 47 Wochen befinden sich politische Gefangene in 25 Gefängnissen jeden Dienstag in einem Hungerstreik, um gegen Hinrichtungen zu protestieren.

Am 13. November erhoben die in den Gefängnissen Evin und Qezel Hesar inhaftierten Männer und Frauen gemeinsam ihre Stimmen: „Mit einer Stimme und vereint in unserer Entschlossenheit werden wir dafür eintreten, dass die Todesstrafe abgeschafft wird.“

Mehr als 100 belgische Parlamentarier, darunter vier Parteiführer und mehrere Vorsitzende von Fraktionen und Ausschüssen, drückten ihre Unterstützung für Maryam Rajavis (Abbildung) fordert ein Ende der Hinrichtungen im Iran und ihr festes Engagement für Abschaffung der Todesstrafe, wie in ihrem Zehn-Punkte-Plan dargelegt.

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