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CMG veranstaltet in München ein besonderes Event zur Feier der chinesisch-deutschen Beziehungen

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Die China Media Group (CMG) veranstaltete am Freitag in München eine bedeutende Veranstaltung zum kulturellen Austausch, um den zehnten Jahrestag der Gründung der umfassenden strategischen Partnerschaft zwischen China und Deutschland zu feiern.

Am Freitag jährte sich die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen den beiden Ländern zum 52. Mal.

Am selben Tag wurden zahlreiche Kooperationsprojekte in den Bereichen Medien, Film und Fernsehen gestartet. Dazu gehören ein neues Programm, das junge Menschen aus aller Welt zu regelmäßigen Forschungsreisen nach China einlädt, die Veröffentlichung eines gemeinsam produzierten Dokumentarfilms und gemeinsame Videoprojekte.

Vertreter von CMG, der chinesischen Botschaft in Deutschland und Regierungsbeamte des deutschen Freistaates Bayern nahmen an der Veranstaltung teil.

Xing Bo, Vizepräsident der CMG, erklärte, die CMG sei bereit, Hand in Hand mit Freunden aus allen Gesellschaftsschichten in Deutschland zusammenzuarbeiten, um neue Kapitel aufzuschlagen, die erfolgreiche Entwicklung Chinas und Deutschlands zu fördern und die Chancen zu teilen, die sich durch Chinas weitere umfassende Vertiefung der Reformen ergeben. Xing betonte zudem die Bereitschaft der CMG, die Zusammenarbeit bei gemeinsamen Produktionen, Medienveranstaltungen und technologischen Innovationen zu vertiefen, damit das Publikum in beiden Ländern, insbesondere die Generation Z, die Schönheit der chinesischen und deutschen Kulturen teilen kann.

Xing Bo, Vizepräsident von CMG, München, Deutschland, 11. Oktober 2024. /CMG

Xing Bo, Vizepräsident von CMG, München, Deutschland, 11. Oktober 2024. /CMG

Franz Josef Pschierer, ehemaliger bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Energie und Technologie, erklärte, dass viele bayerische Unternehmen aktiv in China investiert und enorm vom gegenseitigen Wachstum profitiert hätten. Die bayerische Wirtschaft sei entschlossen, Handelsbarrieren abzubauen und fairen Wettbewerb und Zusammenarbeit zu fördern, fügte er hinzu.

Franz Josef Pschierer, ehemaliger bayerischer Wirtschaftsminister, München, Deutschland, 11. Oktober 2024. /CMG

Franz Josef Pschierer, ehemaliger bayerischer Wirtschaftsminister, München, Deutschland, 11. Oktober 2024. /CMG

Armin Schwimmbeck, Leiter des Büros für Auswärtige Zusammenarbeit im Bayerischen Wirtschaftsministerium, betonte, dass China seit sieben Jahren in Folge Bayerns größter Handelspartner sei. Chinas Bedeutung für Bayern gehe weit über die Wirtschaft hinaus und umfasse viele Dimensionen, fügte er hinzu. Bayern setze sich für eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit China ein und lehne Protektionismus entschieden ab, betonte Schwimmbeck. Er zeigte sich zuversichtlich, dass der persönliche Austausch und die Gespräche die Zusammenarbeit und das gegenseitige Vertrauen zwischen China und Deutschland weiter stärken werden.

Armin Schwimmbeck, Leiter des Außenwirtschaftlichen Büros des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, München, Deutschland, 11. Oktober 2024. /CMG

Armin Schwimmbeck, Leiter des Außenwirtschaftlichen Büros des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, München, Deutschland, 11. Oktober 2024. /CMG

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