Katastrophen
Kommissar Lahbib nimmt in der Schweiz an der nationalen Gedenkfeier für die Opfer des Brandes in Crans-Montana teil.
Die Krisenmanagementbeauftragte Hadja Lahbib nimmt heute an der offiziellen nationalen Gedenkfeier für die Opfer des Brandes in Crans Montana teil und bekundet ihre Solidarität mit den Verletzten, ihren Familien und den betroffenen Gemeinden. Die Zeremonie fand am [Datum einfügen] in Martigny statt. Nationaler Trauertag, wird die Schweizer Bundes- und Kantonsbehörden, internationale Partner und Vertreter der von der Tragödie betroffenen Länder zusammenbringen.
Kommissar Lahbib zum Ausdruck gebracht von:
' Heute gedenken wir der Opfer und der Solidarität. Wir ehren die Verstorbenen und sind in Gedanken bei den Verletzten und ihren Familien, deren Leben für immer verändert wurde. Angesichts dieses Leids reichen Worte niemals aus. Was zählt, ist unsere Anwesenheit: die Opfer zu ehren, ihnen Respekt zu erweisen und in stiller Solidarität zusammenzustehen. '
Bei dieser Gelegenheit unterstreicht die Anwesenheit des Kommissars die Solidarität der Europäischen Union mit der Schweiz in einem Moment des gemeinsamen Gedenkens. Die Gedenkfeier umfasst eine landesweite Schweigeminute und Solidaritätsbekundungen.
Die Europäische Union leistete nach einem Hilfsersuchen der Schweiz operative Unterstützung. In enger Zusammenarbeit mit den Schweizer Behörden unterstützte das EU-Koordinierungszentrum für Notfallmaßnahmen (ERCC) die medizinische Evakuierung von 38 Patienten nach Belgien, Frankreich, Deutschland und Italien. Der Transport wurde von Frankreich, Italien, Luxemburg, Rumänien und der Schweiz sichergestellt. Spezialisierte medizinische Teams aus Frankreich und Italien, die über das ERCC entsandt wurden, unterstützten Schweizer Krankenhäuser durch klinische Beurteilungen und wirkten an Behandlungs- und Verlegungsentscheidungen mit. Zwei ERCC-Verbindungsoffiziere waren ebenfalls vor Ort und halfen bei der Koordinierung des Einsatzes. Darüber hinaus leistete die EU Sachleistungen in Form von Spezialklingen, die von Deutschland und Österreich bereitgestellt wurden.
Die Kommission steht voll und ganz an der Seite der Schweiz, die der Opfer gedenkt und weiterhin die von der Tragödie Betroffenen unterstützt.
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