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Demokratische Republik Kongo

Die EU verstärkt ihre humanitäre Hilfe in der Demokratischen Republik Kongo mit 9 Millionen Euro.

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Die Europäische Kommission stellt der Demokratischen Republik Kongo (DRK) zusätzliche 9 Millionen Euro humanitärer Hilfe zur Verfügung, um auf die tragische humanitäre Notlage im Land zu reagieren. Diese Zusage erfolgt zeitgleich mit der Teilnahme der Hohen Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Kaja Kallas, an der Konferenz in Paris, die sich für Frieden und Wohlstand in der Region der Großen Seen einsetzt.

Die Konflikte im Osten der Demokratischen Republik Kongo haben die humanitäre Krise in der Region massiv verschärft. Massenvertreibungen haben zu einem sprunghaften Anstieg des Bedarfs an lebensnotwendigen Gütern wie Nahrungsmitteln, Wasser und Unterkünften geführt, aber auch die Gefährdung ohnehin schon gefährdeter Gruppen wie Frauen und Kinder erhöht.

Die 9 Millionen Euro an Fördermitteln kommen zusätzlich zu den bereits für die Region der Großen Seen im Jahr 2025 bereitgestellten 120 Millionen Euro an humanitärer Hilfe, wobei der Schwerpunkt auf dem Osten der Demokratischen Republik Kongo liegt.

Die Kommissarin für Vorsorge, Krisenmanagement und Gleichstellung, Hadja Lahbib (AbbildungDie EU-Kommission erklärte: „Die humanitäre Krise in der Demokratischen Republik Kongo zählt zu den schlimmsten unserer Zeit. Das Ausmaß des humanitären Leids ist enorm und verdient unsere volle Aufmerksamkeit. Mit diesen neuen humanitären Mitteln will die EU den am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen in der Demokratischen Republik Kongo Hilfe leisten. Die EU engagiert sich weiterhin nicht nur als humanitärer Akteur, sondern auch als Verfechterin eines langfristigen und nachhaltigen Friedens für die Bevölkerung des Kongo.“

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