China
Kommission geht gegen unfair gehandelte Einfuhren von Stahlkettenplatten aus China vor
Die Kommission hat Antidumpingmaßnahmen gegen Einfuhren von Stahlkettenplatten mit Ursprung in der Volksrepublik China in die EU eingeführt.
Der endgültige Antidumpingzoll beträgt 62.5 %. Seit dem 22. April dieses Jahres werden vorläufige Zölle erhoben, nachdem eine Untersuchung ergeben hatte, dass die Einfuhren dieses Produkts aus China zu Dumpingpreisen erfolgten und der EU-Industrie dadurch Schaden zufügten.
Stahlkettenplatten werden als Komponenten von Kettenfahrzeugen verwendet, die im Bau- und Bergbausektor zum Einsatz kommen, beispielsweise Bulldozer oder Bagger.
Die EU-Industrie für dieses Produkt, die sich hauptsächlich in Italien befindet, hat einen Wert von rund 30 Millionen Euro und beschäftigt insgesamt 190 Menschen.
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