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China, Kambodscha

Wirtschaftliche Erholung nach der Pandemie im Zentrum des Runden Tisches der Zivilgesellschaft EU-China

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Nach einer zweijährigen Pause veranstaltete der Runde Tisch der Zivilgesellschaft EU-China am 14. Dezember seine Jahrestagung im Hybridformat. Der Runde Tisch ermöglichte es den Teilnehmern, einen offenen Austausch über die wirtschaftliche Erholung nach COVID-XNUMX und eine mögliche Zusammenarbeit zwischen der EU und China zu führen, ohne schwierige Fragen auszulassen.

Während des Treffens betonte EWSA-Präsidentin Christa Schweng die Notwendigkeit eines kontinuierlichen Dialogs, der auf gegenseitigem Respekt, Gegenseitigkeit und dem Wunsch, voneinander zu lernen, basiere. „Ein offener und direkter Dialog ist wichtig, insbesondere bei unterschiedlichen Standpunkten. Ich bin überzeugt, dass die europäischen zivilgesellschaftlichen Organisationen hierzu einen großen Beitrag leisten können“, betonte Schweng.

Die gemeinsame Erklärung, unterzeichnet von den Ko-Vorsitzenden Christa Schweng (EWSA-Präsidentin) und Zhang Qingli (Vorsitzender des Chinesischen Wirtschafts- und Sozialrats), fordert eine verstärkte und bessere internationale Zusammenarbeit und Einbeziehung zivilgesellschaftlicher Organisationen, sei es auf der Grundlage eines Handelsabkommens, eines Investitionsabkommens oder einer anderen Form der Partnerschaft. Die gemeinsame Erklärung betont zudem, dass wirtschaftliche Erholung und Handelsbeziehungen untrennbar mit der Einhaltung und Achtung grundlegender Werte, Rechte und Marktfreiheiten verbunden sind. Beide Seiten respektieren ihre jeweiligen Unterschiede und verpflichten sich, gemeinsam grundlegende Werte wie Menschenrechte, Freiheit und Menschenwürde zu fördern.

Das Engagement von EWSA und CESC im Rahmen des Runden Tisches EU-China ist ein wichtiger Beitrag zur Dimension der Zusammenarbeit im Gesamtkontext der Beziehungen zwischen der EU und China. Die Interventionen zivilgesellschaftlicher Vertreter beschränken sich nicht auf unkontroverse Themen, sondern greifen auch schwierige Themen auf und fordern die Achtung der Menschenrechte und die Einbeziehung der Zivilgesellschaft.

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Pressemitteilung

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