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Aserbaidschan

Schwarzer Januar – Schritt zu Freiheit und Unabhängigkeit

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34 Jahre sind seit der Tragödie vom 20. Januar, auch Schwarzer Januar genannt, vergangen und hat sich für immer in die Erinnerung aller Aserbaidschaner eingeprägt – schreibt Narmin Hasanova.

 On the night of January 19 – 20, Soviet Army units entered Baku and nearby regions ohne Warnung, massacring civilians, leaving an estimated 147 people dead and 638 were injured. An additional 841 people were illegally arrested and hundreds of others were tortured. Massacres and plunders of a large number of public and private property in Baku in those days spread to many areas throughout Azerbaijan. And among those killed there were 6 Russians, 3 Jews, 3 Tatars, as well as innocent bystanders – children, women and the elderly…

The atrocities planned and prepared by the Soviet Empire aimed to stifle the people’s national liberation spirit and to prevent the citizens of Baku from protesting the Armenian parliament’s decision of 9 January 1990 to annex the Nagorno-Karabakh region of Azerbaijan to Armenia.

Am Morgen des Massakers hielt der Vorsitzende des Landes, Heydar Aliyev, eine Pressekonferenz in der Ständigen Vertretung der Republik Aserbaidschan in Moskau ab, in der er die in Baku begangenen Gräueltaten scharf verurteilte und sie als Folge des Chaos und der Anarchie im Land und in der Politik bezeichnete Inkompetenz der Machthaber. Er bezeichnete diese blutige Tragödie mit zivilen Opfern als Terror gegen die Freiheiten, Rechte und andere demokratische Werte der Menschen.

Diese blutige Tragödie vereinte alle in Aserbaidschan, unabhängig von Alter, Beruf oder politischem Status. Es war ein Modell für die nationale Einheit als Mittel zum Protest gegen den Akt des Vandalismus, der mit keiner politischen, rechtlichen oder menschlichen Norm vereinbar war; ein starker Protest gegen das militärisch-politische Verbrechen der sowjetischen Truppen, die plötzlich in Aserbaidschan einmarschierten; und Misstrauen und Hass gegenüber dem ehemaligen Sowjetimperium zum Ausdruck zu bringen.

Im Laufe der Jahre wurden die Menschen in Aserbaidschan erneut zu einer eisernen Faust. Es war eine Einheit des glänzenden Sieges des 44-tägigen Vaterländischen Krieges, des grenzenlosen Vertrauens und der Sympathie des Volkes für den Staat, seine Armee und den siegreichen Oberbefehlshaber!

Every year on January 20 hundreds of thousands of people visit the Martyrs’ Alley, which has become a sacred shrine, and remember with pain and love our martyrs who lost their lives in the struggle for freedom and safeguarding, the sovereignty and territorial integrity of Azerbaijan…

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EU Reporter veröffentlicht Artikel aus einer Vielzahl externer Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen sind nicht unbedingt die von EU Reporter.

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