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Österreich

Kommission schlägt vor, Österreich im Rahmen von NextGenerationEU eine Zahlung von 1.6 Milliarden Euro zu gewähren

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Die Europäische Kommission hat eine positive vorläufige Bewertung des zweiten Zahlungsantrags Österreichs in Höhe von 1.62 Milliarden Euro im Rahmen des  Erholungs- und Resilienzeinrichtung, das Herzstück von NextGenerationEU.

Die Kommission gelangte vorläufig zu dem Schluss, dass Österreich die 67 Etappenziele und Ziele des Durchführungsbeschluss des Rates für die zweite und dritte Rate.

Die Zahlungsaufforderung umfasst wichtige Schritte zur Umsetzung von 54 Reformen und 13 Investitionen, die den österreichischen Bürgern und Unternehmen zugutekommen. Zu den wichtigsten Schwerpunktbereichen zählen die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung, Gesundheit, Energie, Kreislaufwirtschaft und Biodiversität, nachhaltige Mobilität, Renten, Kompetenzen, Kultur, die Förderung wachstumsorientierter Start-ups und die COXNUMX-Besteuerung.

Zu den wichtigsten Maßnahmen im Zusammenhang mit diesem Zahlungsantrag gehören die Beschleunigung der Dekarbonisierung von Gebäuden, unter anderem durch ein Verbot fossiler Heizsysteme in Neubauten ab 2025, sowie der Austausch von über 30.000 fossilen Heizsystemen in bestehenden Gebäuden. Weitere Maßnahmen sind eine Rentenreform zur Verbesserung der Nachhaltigkeit des Rentensystems und Investitionen in die Langzeitpflege.

Weitere Informationen finden Sie unter a Pressemitteilung online.  

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