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#InternationalWomensDay: Die Förderung von Frauen Flüchtlinge

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Frauen Flüchtling

Da die Zahl der Flüchtlinge in Europa weiter steigt, möchte das Europäische Parlament die Aufmerksamkeit auf diejenigen lenken, die am stärksten gefährdet sind: Frauen und Mädchen. Aus diesem Grund hat sie für den diesjährigen Internationalen Frauentag, der jedes Jahr am 8. März stattfindet, Flüchtlingsfrauen zum Thema gewählt. Am Mittwoch, den 2. März und am Donnerstag, den 3. März organisiert das Europäische Parlament mehrere Sonderveranstaltungen, um auf ihre Situation aufmerksam zu machen. 

Fotoausstellung

Besucherzentrum des Parlaments Parlamentariums In Brüssel findet eine Fotoausstellung statt, die die Notlage weiblicher Flüchtlinge auf ihrer Reise durch Europa zeigt. Das Parlament hatte die preisgekrönte Fotojournalistin Marie Dorigny aus Frankreich gebeten, eine Fotoreportage zu diesem Thema zu erstellen. Die Ausstellung wird am 2. März in Anwesenheit der Fotografin und Vizepräsidentin des Parlaments, Sylvie Guillaume, einem französischen Mitglied der S & D-Gruppe, offiziell eröffnet. Die Ausstellung kann bis zum 1. Juni 2016 kostenlos besichtigt werden.

Treffen mit Mitgliedern der nationalen Parlamente

Der Frauenrechtsausschuss des Parlaments organisiert eine interAusschussSitzung am Donnerstag 3 März. Das Treffen bringt die Abgeordneten, nationale Abgeordnete aus den Mitgliedstaaten, den Kandidatenländern und Norwegen sowie Vertreter der Parlamentarischen Versammlung des Rates vom Europarates (PACE), das Europäische Institut für Gleichstellungsfragen (EIGE) und der Europäischen Kommission zusammen. Die Idee ist, zu diskutieren, wie die Gewalt gegen Frauen Flüchtlinge zu bekämpfen, ihre Situation im Gesundheitswesen und Maßnahmen, um ihre Integration zu fördern.

Das Treffen wird von Iratxe García-Pérez, Vorsitzende des Frauenrechtsausschusses (S & D, Spanien), geleitet, während Parlamentspräsident Martin Schulz, die frühere irische Präsidentin Mary Robinson und Nawal Soufi, eine Freiwillige, die sich für die Unterstützung von Flüchtlingen einsetzt, die Veranstaltung eröffnen. Zu den Teilnehmern zählen unter anderem die Abgeordneten Ernest Urtasun (Grüne / EFA, Spanien), Barbara Matera (EVP, Italien), Maria Noichl (S & D, Deutschland), Daniela Aiuto (EFDD, Italien), Catherine Bearder (ALDE, Großbritannien) und Mary Honeyball (S & D, UK) und Malin Björk (GUE / NGL, Schweden) sowie Mitglieder der nationalen Parlamente wie Gisela Wurm (Österreich), Anna Vikström (Schweden) und Petra Stienen (Niederlande).

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EU Reporter veröffentlicht Artikel aus einer Vielzahl externer Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen sind nicht unbedingt die von EU Reporter.

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